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THEMA: Mundstückübungen?

Mundstückübungen? 14 Mai 2009 01:03 #74428

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Ja, der gute Ton liegt uns allen am Herzen. Es ist gar nichts dagegen einzuwenden, deinen Blog hier zu linken. Rund wird die Sache natürlich erst, wenn du im Gegenzug auch die saxwelt.de linkst.
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Mundstückübungen? 14 Mai 2009 01:52 #74429

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Schon passiert :)
Link ist auf newnotes in der Sidebar in der Linkliste

Cheers, Tarnfisch
Das Leben besteht aus Minuten und Stunden
Letzte Änderung: 14 Mai 2009 01:55 von Tarnfisch. Begründung: Beschreibung wo der links zu finden ist fehlte
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Mundstückübungen? 14 Mai 2009 01:55 #74430

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:)
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Aw: Mundstückübungen? 14 Mai 2009 09:17 #74435

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@Zebrion: Einer der interessantesten Effekte des Silencers ist, daß man damit mit den Lippen nahezu keinen Effekt bekommen kann. Der Ton reißt beim Lockerlassen anders als in natura einfach ab. Das ist IMHO durchaus gut so, daß man lernt, mit der Mundhöhle zu arbeiten, obwohl der Ansatz an den Lippen gleich bleibt.

Hab mir nun schweren Herzens (bischen teuer nur für den engeren Adapter) auch den Silencer für das Sopran beschafft und siehe da, die Höhe wird immer verlässlicher und der Beißreflex scheint endlich abzunehmen :-)
Saxische Grüße - Euer Doc
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Reeds-Shop

Aw: Mundstückübungen? 14 Mai 2009 11:19 #74438

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das mit dem Mundstückton ist interessant. Auf meinem Rico B5 Tenor Mundstück erklingt ein Bb. Das deutet also auf einen vollen Ton hin, d.h. das Blatt schwingt frei.
Andererseits, ich meine der Mundstückton hängt einzig und allein von der Länge des Mundstückschafts ab, denn der bildet den Resonanzraum für die hörbaren Frequenzen. Man kann die Tonhöhe leicht tiefer legenB) , indem man den Resonanzraum mit der gerollten Hand verlängert.
Ich bin mit meinem sound ganz zufrieden ausser mit dem hohen E. Das klingt bei mir scharf und schneidend als wenn gerade ein Schwein abgestochen wird:woohoo:
Wächst denn das Gras schneller, wenn man daran zieht?
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Mundstückübungen? 15 Mai 2009 00:54 #74449

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Hallo Freunde der Saxophonwelt,
bin neu hier und möchte zunächst für die erfrischende Vielfalt
dieser Seiten danken.
Beim Durchstöbern der Foren blieb ich bei diesem Thema hängen
und möchte den folgenden Link dazu beisteuern.
[url][/url]digitalpill.tv/Content/2008/09/sax-lesson-buzzing-on-the-mouthpiece-leo-dale/
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Mundstückübungen? 15 Mai 2009 10:17 #74455

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Richtig, der erklingende "Eigenton" hängt von den konkreten Maßen des Mundstücks ab. Daher kann es keinen "Normton" für Tenor, Alt usw. geben, sondern nur ungefähre Angaben, was einen erwartet.
Blätter haben wohl eine Eigenfrequenz (wenn man sie aufspannt und frei(!) schwingen läßt), und ihre Steifigkeit kann an einem Resonator mit nicht allzugroßer Güte (Güte als physikalische Größe Q, nicht im Sinne von Güteklasse) durchaus den "Eigenton" des Systems beeinflussen. Den tatsächlichen Einfluß müßte man man man messen :-)
Legere hat auf seiner Website ganz interessante Aussagen zu den Eigenfrequenzen von Holz und verschiedenen synthetischen Blättchen. Ob das alles so stimmt weiß ich nicht, und welche Bedeutung es letztlich hat, da die Blattschwingung beim Spielen ja eine erzwungene ist, und eben nicht auf der Eigenfrequenz des Blattes stattfindet.
Bei den Mundstückübungen geht es ja auch eigentlich um die erzielbaren Intervalle, das Hören, das Spielgefühl usw., und nicht darum, wo diese dann absolut liegen!?
Saxische Grüße - Euer Doc
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Mundstückübungen? 15 Mai 2009 12:58 #74458

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Also warum klingen manche meiner Schüler fett und manche dünn ? Weil sie einen tiefen Ton ins Mundstück blasen während sie normal spielen.
Wenn Du das Mundstück auf das Saxophon aufgesetzt hast hörst du nicht mehr mit was für einem Mundstückton du reinbläst. Die ideale Tonhöhe des Mundstücktones liegt bei dem Tenor zwischen Bb' und Eb''. Ich spiele ein B'
Bläst Du standartmäßig einen zu hohen Ton ins Mundstück kannst Du NIEMALS alles voll ausschöpfen was Soundmäßig drinn ist. Ganz einfach weil der Mundstückton in diesem Bereich nicht satt klingt. Du benutzt die hohen Mundstücktöne nur zur Intonation (feintuning)
Das ist der grundlegenden Unterschied zum Blechbläser.
Ich habe Schüler die den Registerwechsel (C# zu D auf dem Saxophon) nicht richtig hingkriegen. Ich lasse sie dann auf dem Mundstück spielen und der Ton ist dann fast immer viel zu hoch.
Mit solche einem hohen Mundstückton kann es gar nicht gehen.
Mein Tip: Spiele auf dem Mundstück tiefe sauber gestützte Töne. (Nie mit den Lippen halten immer von Zwerchfell aus halten) Und zwar in dem Bereich wo alles schön satt klingt. Dann stecke das Mundstück auf den Korpus und lasse den Ansatz einschließlich der Mundhöhle unverändert. Dann "sitzt" der Ton richtig. Grüße
Tarni :silly:
Das Leben besteht aus Minuten und Stunden
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Mundstückübungen? 15 Mai 2009 13:20 #74460

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Tarnfisch schrieb:
(Nie mit den Lippen halten immer von Zwerchfell aus halten)
Kannst Du das schriftlich erklären, oder geht das nur durch Schulung am lebend Objekt?
Die Umsetzung kann ich mir noch nicht ganz vorstellen.

Welcher Ton müssten denn auf Alt und Bariton hörbar sein?
Jeweils Eb bis G?
Eigentlich ist schon alles gesagt.
Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin
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Mundstückübungen? 15 Mai 2009 17:08 #74464

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Ich denke Tarnfisch meint, dass man mit Stütze spielen soll, also
Zwerchfellatmung (in und aus dem Bauch) und kein kurzes Pusten mit
der Luft aus dem Mundraum. - Stimmt's ?! :)
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