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THEMA: Versuch der Überholung eines C-Melody

Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 08:43 #106203

  • Wulf
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Moin,

und beim letzten Morgenkaffee... nebenher hier an der Kiste geht es schon wieder weiter. :)

OK zum Hämmern, kommt man manchmal ohne Spezialwerkzeug ja auch nicht drum herum.

Egal, ob abgeklipster Federstumpf oder abgebrochener Stumpf, wenn mit Hämmerchen ausgetrieben werden soll, meine dringende Empfehlung eine ruhige Statik zwischen Hammer und Säulchen zu beachten bzw. herzustellen
Das heißt, wie bei der Ausdrückzange auch, die Kraft (Drückkraft der Zange oder die Schlagkraft des Hammers sollte nur radial in die Feder kommen und keinesfalls, wegen Verbiegungsgefahr, auf das Säulchen.

Tipp:

Man braucht hierzu allerdings kurz die Mithilfe einer zweiten Person und bauartbedingt geht es leider nicht an allen Positionen beim Sax.

Rundholz-Stange aus dem Baumarkt so ca. 12/14mm Durchmesser, stabiler Schraubstock möglichst über Eck an der Arbeitsplatte damit die beiden Personen nebeneinander Platz haben.

Holzstange senkrecht/schräg und in passender Länge...ist immer situationsbedingt...in den Schraubstock spannen.

Die zweite Person hebt das Sax, die Rückseite des Säulchen wird auf die Stirnseite der Rundholzes aufgelegt.

Nun kann gehämmert werden, sinnvoll nicht direkt mit dem Hammer in die Ebene der Mechanik zu gehen, sondern irgendein Rundmaterial noch dazwischen schalten (Austreiberstahl, Maschinenschraube oder sowas)
Der Federstumpf treibt sich dann ins Weichholz ein, man kann natürlich auch eine Locheinsenkung in die Holzstirn vorsehen, alles wie man will und lustig ist.

Austreiben eines direkt im Säulchen abgebrochenen Federnstumpfes mit Zängchen, Federnstückchen als Treibstahl und Hämmerchen wird natürlich bei der zwei Personenvariante viel zu wackelig.
Probieren kann man natürlich auch erst mal.

Das Sax sollte hierzu absolut ruhig und stabil liegen, wenn sich ein Säulchen durch die Hämmerei nun mal etwas verbiegt, muss man eben testen, ob das Gestänge noch passt und gegebenfalls die leichte Verbiegung mit einem kleinen Holz/Leder-Hämmerchen wieder in Richtung bringen.

Noch ein Satz in eigener Sache !

Alles was ich hier von mir gebe und noch geben werde, hat keinerlei Anrecht auf Allgemeingültigkeit.

Das sind alles Dinge, die ich als Hobby-Schrauber als persönlich- praktisch gemachte Erfahrungswerte gerne weitergebe um interessierten und gleichgesinnten Schrauberlingen den Einstieg zu erleichtern.

Schönes Weiterschrauben

Wulf
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Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 11:57 #106205

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Also
Bisher hat bei mir ToKo´s Methode, die Feder ein paar Millimeter neben dem Säulchen abzuknipsen und dann mit einer Flachzange auszudrücken, immer funktioniert.
Das Säulchen dient als Gegenlager für die Zange. Da verbeigt dann nix.
Vorsicht nur beim Kürzen der Federn. Die Dinger fliegen überall hin, auch schon mal Richtung Auge. Wenn möglichnehme ich den Dremel mit einer kleinen Trennscheibe.
JEs
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Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 15:44 #106206

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jes schrieb:
Also
Bisher hat bei mir ToKo´s Methode, die Feder ein paar Millimeter neben dem Säulchen abzuknipsen und dann mit einer Flachzange auszudrücken, immer funktioniert.


Das mache ich genauso. Ich habe da eine Federausdrückzange, die hat in der einen Backe einen Schlitz und in der Anderen ein Gewinde. Dort schraube ich zum Entfernen einer abgebrochenen Feder eine Spitzschraube ein oder zum Entfernen einer kurz vor dem Böckchen abgeknipsten oder zum Einsetzen einer neuen Feder eine normale Schraube die dann mit ihrem flachen Ende herausschaut. Ich versuche wo immer möglich (und das geht fast immer) Hämmern am Saxophon zu vermeiden. Zur Vermeidung von Flurschaden.


SlowJoe
Letzte Änderung: 18 Jan 2012 15:49 von slowjoe. Begründung: Tippfehlerkorrektur
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Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 19:30 #106213

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Hallo jes und slowjoe,

Natürlich wird der interessierte und schon leicht fortgeschrittene Schraubeling nur noch mit Zange arbeiten.

Aber der Tipp bezog sich ja auf's alternative austreiben mit dem Hammer und beim Auswechseln von ab und zu mal einer einzelen Feder geht's ja auch mal schnell mit dem Hämmerchen.

@ jes
Ja.....geht auch begrenzt ohne Spezialwerkzeug, je nach geeigneter Flach-Zange die man daheim halt gerade in der Bastelkiste schon hat oder auch nicht.

Aber bitte nichts mit grober Riffelung an den Backen, sonst werden die Ergebnisse schnell "nach Hufschmiedsart" aussehen.

Ein optimiertes Zängchen fürs Federrest-Ausdrücken ist aber auch schnell selbst gebastelt.

Auf einer Backenseite mit einer feineren Kleinflexscheibe (Dremel oder ähnliches) mittig eine ca.6-7mm tiefen Schlitz rausschleifen, Backenriffelung (nur schlitzseite langt) wegschleifen und besser auch noch glatt polieren.

Und schon hat man sein erstes eigenes Spezialwerkzeug.

Sofern man des weiteren die technischen Möglichkeiten hat, ein Loch in die andere, gegenüberliegende Backenseite zu bohren und auch ein Innengewinde zu schneiden. (Achtung, gehärteter Stahl muss erst durch starke Hitze und langsame Abkühlung bohrbar gemacht werden) hat man schon ein kombinierbares Werkzeug um auch wieder die neuen Federn optimal einzudrücken.

Ins Gewinde kann man sich dann verschiedene Schräubchen richten, M3 in meinem Fall.

Stumpfe Spitze zum Ausdrücken, Stumpfkegel-Spitze zum Eindrücken und auch weitere Schräubcheneinsätze mit feinen Bohrungen zur Aufnahme von kurzen Federresten diverser Dicken, wenn direkt am Säulchen abgebrochene alte Federstümpfe auszudrücken sind.

Aber immer Achtung bei solchen Eigenbauarbeiten bezüg. Flexerei, Schleiferei, Metall glühen, etc. Es besteht immer erhebliche Verletzungsgefahr, deshalb für sich selbst abwägen, ob man sich solche Dinge überhaupt zutraut und wenn ja, auf Schutzmaßnahmen achten.

Noch kleiner Tipp am Rande: Nicht mit dem Dremel und Flexscheibe am Sax arbeiten um Federn abzuflexen, Schutzbrille auf, ordentlcher Seitenschneider und damit nix rumfliegt...rechte Hand schneidet, linke Hand mit einem Lappen drüber und nix spritzt unkontrolliert durch den Raum.

Nachstehend zwei Bildchen wo man die Ergebnisse solcher Basteleien auch mal im Original sehen kann.

Die schmal zulaufende und gebogene Spitz-Zange ist was Ausrangiertes aus meinem Anglersammelsurium und war mal als Hakenlöser im Einsatz, hier ist nur ein Schlitz eingeflext, ein Schräubchen ist nicht notwendig.

Die ist speziell für Stellen am Sax, wo die Federn nur mit minimalem Abstand zum Korpus platziert sind.

Mit der normalen Zange kommt man da platzmäßig überhaupt nicht hin.

Schönes Schrauben

Wulf

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Letzte Änderung: 18 Jan 2012 19:31 von Wulf. Begründung: .
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Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 20:31 #106216

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Hi,

ich finde Eure Diskussion über die geeigneten Werkzeuge echt hilfreich und interessant. Vielleicht bastele ich mir irgendwann auch mal so eine selbstgebastelte Spezialzange, mal sehen, leider habe ich noch keinen Dremel, aber kommt Zeit, kommt vielleicht auch der Dremel.
In Punkto Metallbearbeitung muss ich aber leider noch viel lernen, na ja, ich will ja auch nicht dumm sterben :)
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Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 20:41 #106217

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So, weiter im Text, heute wollte ich mich auch an ein Teil wagen, wo ein paar Hebel ineinander greifen: Der Oktavmechanismus soll abgebaut werden, gefühlt besteht der aus 100 kleinen Hebeln:

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Hier sieht man, dass die untere Oktavklappe sowohl durch einen kleinen Hebel von der G-Klappe, als auch von einem kleinen Hebel vom Oktav-Daumendrücker herunter gedrückt wird. Ferner hat der G-Klappenhebel auf der anderen Seite noch eine Nase, die den Oktavheber auf dieser Seite hoch drückt, wodurch aber der eigentliche Heber herunter geht, so dass die Oktavklappe am S-Bogen dann zu geht. (ohh mann, kann man das auch besser beschreiben? :blink: )

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OK, nach dem Abbau habe ich dann feststellen müssen, dass es doch nicht 100 Teile, sondern nur drei sind: Die Daumentaste, die untere Oktavklappe und der Oktavheber (keine Ahnung, ob das die richtigen Bezeichnungen sind :) )

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Hier dann die leere Stelle am Sax, die zwei Spitzschrauben habe ich wieder an der richtigen Stelle reingedreht, denn die müssen ja an der alten Position bleiben:

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Nun gut, der Oktavheber sieht ein wenig verbogen aus. Ist aber vielleicht sogar OK, ist ja ein second line Sax.

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Man sieht auch eine blanke, abgewetzte Stelle, auf der ein Hebel vom Daumendrücker auflag, welcher leider schon KEINEN KORK mehr hatte.


P.S.: jetzt überlege ich, was als nächstes dran kommt. Habe gerade mal das Sax begutachtet. Ich denke, ich werde mit tief C#, tief H und tief B weiter machen.

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Letzte Änderung: 18 Jan 2012 21:10 von HiJoe.
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Versuch der Überholung eines C-Melody 18 Jan 2012 20:45 #106218

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HiJoe schrieb:
....... Vielleicht bastele ich mir irgendwann auch mal so eine selbstgebastelte Spezialzange, mal sehen, leider habe ich noch keinen Dremel, aber kommt Zeit, kommt vielleicht auch der Dremel.


Anmerkung am Rande: Das mit dem Schlitz in der Zange geht auch mit ner kleinen Metallsäge.....

;) ;) ;)


SlowJoe
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Versuch der Überholung eines C-Melody 19 Jan 2012 13:04 #106235

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Wulf schrieb
...Noch kleiner Tipp am Rande: Nicht mit dem Dremel und Flexscheibe am Sax arbeiten um Federn abzuflexen, Schutzbrille auf, ordentlcher Seitenschneider und damit nix rumfliegt...rechte Hand schneidet, linke Hand mit einem Lappen drüber und nix spritzt unkontrolliert durch den Raum.

Warum bist Du gegen Dremel mit kleiner Trennscheibe?
Also die Funken sind bei weitem nicht heiß genug, um ev. einen Lack zu schädigen.
Aufpassen, daß Du den Korpus nicht ansägst mußt Du schon, aber auch mit einer Zange kann man Schäden anrichten.
Ich sehe den Vorteil schon darin, daß diese Federreste nicht umherfliegen. Mit dem Dremel kann ich da gefühlvol ansägen und den Rest notfalls abknicken.
JEs
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Versuch der Überholung eines C-Melody 19 Jan 2012 14:51 #106237

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Moin in die Schrauberecke,

@jes

ist doch gut, wenn solche Diskussionen entstehen und jeder seine Erfahrungen einbringt.

Viele und verschiedene Wege führen letzlich ans Ziel.

Wenn Du gut mit der Flex arbeitest, dann ist das doch das OK.

Für mich eben nicht, es gibt viele Stellen, wo die Federn viel zu nahe am Korpus sind und Ecken und Winkel wo man mit dem Dremel platzbedingt erst gar nicht hinkommt oder nur mit sehr schräg geführtem Einsatz der Flexscheibe.
Ich arbeite meistens mit sehr dünnen Flexscheibchen und habe schon oft die Erfahrung gemacht, wenn man nicht winkelrecht und verkantungsfrei schneidet brechen die Scheibchen wie Butter und die Reste sausen in der Landschaft herum. Das kann dann schon schöne Schmarren am heiligen Sax geben.

Bei so ca. 25 Federn am Sax abflexen ist die Chance, das sowas passiert gar nicht so klein.

Vll. meldet sich ja mal ein gelernter Profi zu diesem Thema, ich denke mal, die schneiden auch mit dem Seitenschneider.

Kritischer wird es nur bei einzelen dicken Federn, so ab ca. 1,4mmm aufwärts, da muss man dann schon mit dem normalen Seitenschneider mit zwei Händen drücken, für sowas habe ich dann halt eine Spezialzange mit großer Schneidekraft.

Und nochmal.... um wegspritzenden Federteile zu vermeiden, eine Hand schneidet, die andere hebt den Federrest, wenn man mal aus Platzgründen nicht hinkommt Lappen drüber, im Moment des Knipsens noch schnell Augen zu und gut iss.

Nachstehend noch zwei Bildchen zum Thema verbogene Oktavmechanik.

Sowas hat man bei alten Instumenten des öfteren, was zeigt, dass es eine Schwachstelle, besonders beim Transport oder beim Umkippen bedeutet.

Deshalb ist der Herzschoner, auch wenn es nur die Sektkorkenvariante ist, immer ein wichtiges Helferlein.

.....das mit dem Gerade-Biegen und Ausrichten schaffst Du schon, hat natürlich nix mit einer unsauberer Arbeit von Second Line-Stencils zu tun.

Weiterhin "Gut Schraub"

Wulf

oben auch von einem C-mel - unten an einem Conn 10 M - konnte alles wieder gut gerichtet werden

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Letzte Änderung: 19 Jan 2012 15:22 von Wulf.
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Versuch der Überholung eines C-Melody 19 Jan 2012 15:23 #106238

  • antonio
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@HiJoe
Sehe gerade, dass du Hebel mit Röhrchen und zugehöriger Achse richten musst. Hier etwas aus meiner Erfahrungskiste - nie biegen wollen ohne Achse. Das Röhrchen ist dann garantiert krumm und es dauert ewig, das wieder sauber hinzubekommen. Immer so spannen, dass möglichst wenig Biegespannung auf Achse mit Röhrchen entsteht. Das geht oft sehr sclecht, je nach Teil.

@Wuffy:
Was hättest du da für Tpps?

Viel Spass und Erfolg aber weiterhin bei der Revision.

antonio
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