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THEMA: Wo stehe ich?

Hab was! 19 Apr 2009 00:20 #73510

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Dann kramen wir die Kamelle noch mal hoch...

Aber ich hab endlich mal ne Aufnahme. Waren am Freitag so geistesgegenwärtig und haben beim "rumprobieren" mal die Bänder mitlaufen lassen.
Das ganze hat wohl ein paar Fehltöne
-war schon mal leicht aus der Skala geflogen.
Dazu haben wir in der Besetzung (mit dem Gitarristen) da nach 4 Jahren erstmals wieder gespielt und obendrein ohne Bassist.

Die Aufnahme dient uns eigentlich nur, um die Ideen für weitere Ausarbeitung zu konservieren.

Halt ein völlisch unbearbeitetes First-Take. Nur das direkte Signal von den Mikros.... kein EQ, keine Kompressoren, FX -NIX!

Grüße
Phil

PS: Faire und konstruktive Kritik gerne, aber keine Diskussionen wie es Charlie Parker gemacht hätte, wenn Buddy Rich getrommelt hätte:)
PPS: Hoffentlich klappt dat mit dem Anhang...
A Saxophon is sexy brass
A Hammond is the queen of keys
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Hab was! 19 Apr 2009 00:24 #73511

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Hab was! 19 Apr 2009 00:48 #73512

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smatjes schrieb:
Packs hier rein und verlinke dann dorthin.
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Gruß
Smatjes

Besten Dank für den Tipp.

Also hier isses nun (nicht mehr!)
JamSession

PS: Vlt. bin ich doch Masoch(r)ist:woohoo:
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Letzte Änderung: 20 Apr 2009 00:14 von infinitePhil.
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Hab was! 19 Apr 2009 12:10 #73521

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Mal ein kurzer und knapper Kommentar:

Rhythmus und Akkordfolge/Changes gefallen mir sehr. Ist "einfach" gut.Auch die Themenabfolge ist gut.Das Ende kam vielleicht ein bisschen unerwartet,ich hätte den Anfang nochmal wiederholt.
So, und nun zum Saxophonisten....... :evil: ... Sehr schöner einstieg ins Stück... aber
dann war auch schon der erste Ton daneben ;-)
.....Aber so schlimm ist es nicht.
Du musst eher etwas beim Vibrato aufpassen,das ist manchmal extrem "out of tune".Man denkt dann schonmal "das passt aber irgendwie überhaupt nicht" ,aber dann kommt der Ton.


Aber sonst...einnfach am Ball (Sax) bleiben und dann wird das. :cheer:

Lusax

(meine Meinung)
Forgive me Charlie Parker wherever you are! (Zoot the sax player)
Letzte Änderung: 19 Apr 2009 12:11 von Lusax.
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Hab was! 19 Apr 2009 13:37 #73524

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infinitePhil schrieb:
Halt ein völlisch unbearbeitetes First-Take. Nur das direkte Signal von den Mikros.... kein EQ, keine Kompressoren, FX -NIX!
Ok, da trau ich mich auch mal, auch auf die Gefahr mich in die Nesseln zu setzen.

Unbearbeitet ist für mich erst mal gut. Sonst wird das wie bei den Fotografen, die zuerst nur ein halbherziges Foto hinschustern und dann 10 Stunden am Photoshop aufhübschen, bis es "brauchbar ausschaut".

Erst einmal: Ich bin selbst Anfänger im Spielen, aber langjähriger Profi im Hören. Wenn mir was auffällt heißt das also nicht, dass ich das selbst besser könnte, nur dass es mir auffällt.

Also: Die musikalische Idee gefällt mir. Flott, rhytmisch. Wenn ich das so gespielt hätte wäre ich aber mit mir nicht zufrieden. :blush:

Ich habe das Gefühl,dass bereits beim zweiten Ton die Tonhöhe nicht stimmt. Nach der ersten Pause sind die Töne ein wenig lustlos hingeworfen. Einen angespielt, schnell noch korrigiert und doch wieder nicht getroffen. Das KANN natürlich daran liegen, dass das eben improvisiert ist. Die wahrscheinlichere Ursache ist aber, dass Deine Finger eben noch nicht genau wissen, wie der Ton, den Du im Kopf an dieser Stelle eigentlich haben wolltest, auch richtig und zeitgerecht umgesetzt werden muss.

Du ziehst einige Töne in der Höhe. Schön groovig. Doch wieder habe ich das Gefühl, dass der Anfang oder das Ende oder beide den "Sollwert" nicht erreichen, oder dass manche nur deshalb gezogen werden, weil beim Anblasen die Tonhöhe nicht gleich richtig war - quasi aus der Not eine Tugend gemacht.

Ich bin auch rhythmisch nicht zufrieden. An etlichen Stellen kommt der Ton zu spät, aber es klingt nicht so als ob das in der Melodie so vorgesehen wäre, sondern eben nur so wie wenn die Ansprache nicht schnell genug wäre, oder die Finger noch einmal nachjustiert werden mussten, ehe der Ton dann doch gespielt wurde.

Gegen genau die gleichen Probleme bei meinem eigenen Spiel "quält" mich mein Lehrer mit "Metronom Übungen", "Intervallübungen", "Swing Phrasierung", "Triolenübungen", .. und natürlich "Tonleitern". Und der kann aber sowas von pingelig sein.

Klar, auf das "First Take" kommt ein zweites und noch eines und etliche Übungs Sitzungen, bis das alles rund und ordentlich klingt. Trotzdem offenbaren sich eben genau im ersten Improvisieren die Punkte, an denen Dein Sax Spiel noch verfeinert werden kann.

Also nur keine Angst, dass Du nach ein paar Wochen schon ausgelernt hättest. Es gibt schon noch Möglichkeiten zur Verbesserung.

Abgesehen davon, für die paar Wochen finde ich das eine beachtliche Leistung.:cheer:

Wenn die oben beschriebenen und von mir als unangenehm empfundenen Variationen in der Spielweise allerdings beabsichtigt waren und eben als persönlicher Musikstil Eurer Band angesehen werden sollen, dann sagt mir möglicherweise ja nur einfach der Stil nicht zu. Geschmäcker sind eben verschieden.
Alto: Selmer SA80 Serie-II und Bauhaus-Walstein Bronze, Selmer S90/180, Vandoren Classic 3
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Hab was! 19 Apr 2009 21:35 #73554

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Danke für Euer Feedback.

Es war wirklich ein first Take und das erste was ich danach getan hab, war wieder Stimmgerät raus und neu stimmen:) -> die Gitte aber auch, nur die Drums stimmten;-)

Meine Finger sind auch soweit flott genug.... nur ich mußte bei dem Teil simultan das Gitarrengriffbild in einen Akkord umdenken und dann auch transponieren fürs Sax. Da bin ich zu oft genau immer in der Terz einen halben zu hoch gewesen, weil ich dann schon mal in die Dur Skala statt auf einem Moll7 flutschte....
Wir hätten vlt. die Parts vorher einfach absprechen sollen:P

Zwischendurch war mir auch schlicht nicht so schnell was gutes eingefallen.B)

Auf der nächsten Probe werden wir die guten Parts uns genau vornehmen, weiter ausarbeiten und Phrasieren. Dann sinniger Weise ein LEadsheet erstellen und wieder neu aufnehmen.... Und so reift das ganze dann heran.

Ich fands schon alleine aus dem Grund sehr interessant, da ich da überhaupt erst mit Sax mit DIESEM Gitarristen zusammen gespielt habe. Den hab ich früher immer auf'm Bass begleitet (siehe unsere myspace Seite).

Grüße
Phil

PS: Vlt. Ermutigt es ja auch mal andere Beginner was reinzustellen.
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Hab was! 19 Apr 2009 22:13 #73559

  • gordon.shumway
  • gordon.shumways Avatar
Ich freue mich immer wieder, wenn sich menschen mit begeisterung und großem elan an ein instrument wagen.
Noch mehr freue ich mich, wenn sie ratschläge und tips von fortgeschrittenen annehmen und auch umsetzen ( oder es zumindest versuchen).
am meisten freut es mich aber, wenn sie mit der selbsteinschätzung ihres könnens richtig liegen und dabei sehr genau zwischen selbstbewußt und größenwahnsinnig unterscheiden können.

PS: Faire und konstruktive Kritik gerne, aber keine Diskussionen wie es Charlie Parker gemacht hätte, wenn Buddy Rich getrommelt hätte
Mal so ganz privat unter uns betschwestern:
das, was du schreibst und das was ich gehört habe, ist doch nicht ernst gemeint, oder doch?
Hier ist doch irgendwo die versteckte kamera!
Ich dachte zuerst, meine soundkarte im PC wäre kaputt.
Ich hatte mich schon darauf gefreut ein begnadetes talent zu hören.
Nur weil du dir unfallfrei ein horn um den hals hängen kannst, bist du lange noch nicht saxophonist.
Ich kann an meinem klavier toll die tasten polieren, bin ich jetzt pianist?

Ich darf dich zitieren:
Damit kein falscher Eindruck entsteht: Die Songs stehen, also keine Blamage auf der Bühne.
Zumal die ganze Band da recht kritisch, um nicht perfektionistisch zu sagen, ist.

Ich würde nach dieser aufnahme fragen: ist das die woche der neuen musik?

Zuvor wurde mein Bild von derlei Aussagen geprägt:
- Saxophon sei schwer

wäre es leicht, könnte es ja jeder
- Ansatz und Intonation sehr schwierig
hör dir mal deine aufnahme an
- man muß viel üben
man muß nicht, aber besser isses
- nach einem Jahr üben kann man erst von "Saxophonspielen" reden o.ä.
Ich kenne ein paar leute, die es nach 20Jahren üben noch nicht mal ansatzweise können, aber sie behaupten wenigstens nicht, daß sie es könnten.
Nichts an diesen aussagen ist falsch. Im gegenteil. Du solltest sie besonders beherzigen.

ich muß meistens in Friedhofs-Tonarten spielen, da aufgrund der Gitarren in der Band das meiste in Klingend E oder A sind.
Wenn eure gitarristen nicht in der lage sind, alles einen halben ton tiefer oder höher zu spielen, dann ist das mit dem "perfektionistisch" wohl nur wunschdenken.

Klang ist für mich auch sehr wichtig. Wenn mein Klang nicht meinen Vorstellungen entspräche, wäre ich mit mir selbst nicht zufrieden. Mein Blätterwechsel von RicoRoyal 2.0 auf Vandoren ZZ 2,5 hat meine Klangvorstellung und meinen Klang nahezu vereint.
So kann einer reden, der in der lage ist, genau das aus seinem horn herauszuholen. Hier aber ist für mich kein unterschied zwischen einem Vandoren ZZ und einem Eisstäbchen von Langnese zu erkennen.

Beim Saxophon muß ich nicht viel überlegen beim Improvisieren.... das kommt einfach so aus dem Gefühl und klingt.
Man hörts.......

Wobei das schon ein sehr schönes Gefühl ist die Klangvorstellung direkt in Töne umzusetzen...
für dich vielleicht....

Aber ich merke schon, wenn es so klingt wie soll, die Töne korrekt intonieren, nix quietscht und das Instrument das macht, was ich vor habe.
Hab ich ne falsche aufnahme gehabt? Ich hatte mir InfiniteDream angehört....

So verspekulieren sich die alten Hasen eben auch maßlos
stimmt, aber nach unten.....

Das ganze hat wohl ein paar Fehltöne
Das ganze hat wohl eher keinen einzigen richtigen ton.

Verstehe mich bitte nicht falsch:
Du hast die typische tastenkrankheit.
Wie alle tastateure, die irgendwann mal noch ein blasinstrument spielen wollen.
Du hast nie gelernt, einen ton mit dem mund zu erzeugen.
Der war auf dem piano/keyboard immer da. Immer richtig.
Deshalb hast du vielleicht auch nicht gelernt, richtig zu hören.
Jetzt hast du ein instrument, bei dem du ganz alleine für den ton verantwortlich bist.
Das ist etwas ganz anderes als nur eine taste zu drücken.
Die 20 tastenjahre vorher nutzen dir im moment gar nix.

Wie Dr.Sax richtig bemerkte, du stehst am anfang.
Wie Dexter richtig bemerkte, du überschätzt dich völlig.
Ich wünsche dir eine realistische einschätzung deines könnens.

@SkankingSax
Ich kann ähnlich wie du jedes Instrument (wenn mir die Technik grundlegend gezeigt ist) spielen, jedenfalls denke ich das von mir. Und ganz unrecht habe ich scheinbar auch nicht: Ich habe ohne eine einzige Stunde Flötenunterricht ein Bluessolo auf einer geliehenen Querflöte auf einem Konzert gespielt, ohne vorher geübt bzw. irgendwie Ansatz trainiert zu haben.
Ich glaube, dass man mit der entsprechenden Vorstellung auch ohne großen Ansatz (der beim Sax ja eh nicht so wichtig/ anfällig ist, wie z.B. bei Trompete oder Posaune) einen tollen Ton haben kann. Man muss nur eine gute Vorstellung haben. Ich habe lange Zeit gesagt bekommen, ich klänge genau wie mein Lehrer. Dann habe ich angefangen, viel Jazz zu hören und damit habe ich meinen Ton verändert.

Selbst bei sehr wohlwollender prüfung deines statements kann ich nur sagen: das ist bullshit!
Daniel Kübelböck hat auch lange gesagt bekommen, er könnte singen.
Jetzt glaubt er's (als einziger)

@InfinitePhil
@SkankingSax
in 40jahren auf der bühne hab ich wirklich (profi)musiker erlebt, die sich ein instrument geschnappt haben und damit (in grenzen) ordentlich vom leder gezogen haben. Das haben die aber nur zum spaß gemacht. Wohlwissend, das sie es nicht beherrschen. Und ihr wollt das mal eben so können?

Ihr kommt mir vor wie zwei heilpraktiker, die,
weil das ja irgendwie etwas mit medizin zu tun hat,
ab morgen als gehirn- und als herzchirurg arbeiten wollen.
Bleibt bitte auf dem teppich.
Etwas mehr understatement kann nicht schaden.

gordon
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Hab was! 19 Apr 2009 23:04 #73565

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Hallo Gordon,

Du scheinst ja den absoluten Durchblick zu haben.

Lasse mich an Deinem Wissen und Können teilhaben!
Dann lass mal was von Dir hören!


Komisch, dass die wildesten Kritiker, die oft den größten Fachmann raushängen lassen, meist am wenigsten können.

Vielleicht Irre ich mich bei Dir, aber ich glaub nicht so recht dran.....

Im Forum den großen Markieren, völlig unkonstruktiv was ablassen, aber sein eigenes Können im Nebel stehen lassen kommt irgendwie unecht....
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Ich hab was gelernt.... 19 Apr 2009 23:41 #73568

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....zwar nicht durch diesen Fred besser Sax zu spielen, aber....

Anscheinend möchten manche Saxophonisten gerne ein elitärer Kreis sein, lieber diskutieren und nichts vom eigenen Können preisgeben (man könnte ja schlechter als ein anderer sein)... und erst recht keine dreisten Quereinsteiger -die auch noch so blöde Tasteninstrumente spielen, was ja viel einfacher als Saxophon ist (totaler Quatsch und ein Vergleich von Apfeln mit Birnen) - im Kreise der Saxophonisten dulden.

Eine gewisse "arrogante" Grundschwingung mußte ich leider schon in der Vergangenheit feststellen, wenn ich -dann aber an der Hammond- mit Holzbläsern zusammengearbeitet hatte.

Das trifft erfreulicher Weise NICHT auf die Mehrzahl in Saxwelt zu, die ganz gewiss anders können und mir schon prima Tipps gaben und mich durch Ihre Posts und auch Hörbeispiele weiter motiviert haben *danke*.

Ich werde aber vorerst keinerlei Patchworks mehr einstellen, sondern maximal auf das fertige Konstrukt, dann auf unserer Myspace Seite oder ähnlichen Medien verweisen.


PS: Jetzt würde mich schon mal interessieren, wie wohl die Saxwelt reagiert hätte, so hätte Charlie Parker die Möglichkeit gehabt von mancher Studiosession eine MP3 hochzuladen. Mit seiner Spielweise entsprach er zu seiner Zeit ja nicht gerade dem Mainstream der Saxophonisten....
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Wo stehe ich? 19 Apr 2009 23:47 #73571

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Moin!

@infinitePhil-

Du kannst hier auf SOS gehen und einige hören.
Oder eben in den Galerien!
Sie sind 2,3,4,6,8,10,15,20, 25 Jahre dabei als Hobby,Amateur und semiprofessionelle Spieler.



Höre dir ganz viel an, hier, aber auch von bekannten Saxophonisten!

Das wird dir sagen was noch erforderlich ist!

Manches ist natürlich hart gesagt, aber wenn man nüchtern die reine Info aus den Kritiken zieht, dann ist es zum einen nichts schlimmes weil du am Anfang stehst, und zum anderen angemessen.

Du musst dich erst mit der Ton/Klangbildung befassen, und deine Vorkenntnisse erst mal vergessen!

Mundartikulation und Ton bzw. Melodiefolge, muss erst einmal im nackten Spiel (Ohne Rhythmus) synchron sein, besser gesagt wie gesungen!

Und wie gesagt viel hören!;-)

LG Hans
Letzte Änderung: 19 Apr 2009 23:50 von hwp.
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