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THEMA: Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten

Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 08:43 #103125

  • bebob99
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In den letzten Tagen und Wochen habe ich versucht, für mich ein paar Playalongs zu erstellen. Ich habe einen reichen Fundus an MIDI Dateien und einen ganzen Stapel Noten von unserem Musikverein, die ich so nach und nach in eine hörbare Version umwandeln möchte. Ich bin ein auditiver Mensch und bevor ich nicht höre, wie das rhythmisch und melodisch zusammen geht, habe ich grobe Probleme es zu spielen.

Meine Erfolge das in hörbare Musik zu übersetzen sind aber dürftig und ich vermute, dass es bei mir da grundlegende Defizite im Verständnis und/oder dem Equipment gibt.

Bis vor nicht all zu langer Zeit war die Klangqualität von MIDI Dateien praktisch ausschließlich von der Qualität der Soundkarte abhängig und im besten Fall hat es sich angehört wie ein Handy Klingelton :-( Mittlerweile macht die Hardware offenbar nur noch wenig, die Software ist dazu da, das "natürlich" rüber zu bringen. ABER, bei mir klingt das immer noch wie ein Handy Klingelton.

Ich habe mir eine Reihe von Demo Versionen verschiedener Notenprogramme besorgt und einen scheinbar guten SF2 Soundfont für den VLC Player. Trotzdem hört sich das Ergebnis erschreckend schlecht an. Tasteninstrumente, Zupfinstrumente, Schlagzeug klingt in meinen Ohren sehr natürlich. Blechbläser und Flöten kommen mir auch brauchbar vor. Was wirklich entsetzlich klingt sind Streicher und Saxophone.

Zusätzlich habe ich immer das Gefühl, dass bei den Drums die Instrumente manchmal "verdreht" sind.

Versuche ich etwas das prinzipiell nicht möglich ist, oder gibt es eventuell eine Kombination, die sich ordentlich anhört und die ich nur noch nicht gefunden habe. Sind möglicherweise Demo versionen absichtlich "mies"? Brauche ich ein Musikstudium um die vielen Feinheiten der Sound Gestaltung zu kapieren? Muss ich dem Programm bei jeder Note eine Batterie an Zusatzinformationen angeben? Ist es grundsätzlich nicht möglich vorhandene MIDI Dateien so zu "instrumentieren", dass es ordentlich klingt? Ist das durch "Notensatz" überhaupt erreichbar oder gehen alle davon aus, dass man die Musik sowieso über ein Keyboard einspielt?

Man kann ja schnell ein paar Hundert Euro für Programme und Sounds ausgeben, aber wenn dann das Ergebnis nicht dramatisch besser ist als jetzt, spare ich mir die Ausgabe gerne.

Was verwendet Ihr denn, um brauchbare Playalongs zu erstellen?
Alto: Selmer SA80 Serie-II und Bauhaus-Walstein Bronze, Selmer S90/180, Vandoren Classic 3
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 08:50 #103126

  • Thomas
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erstmal brauchst Du vernünftige Soundkarte oder externes Interface. Oft klingen die Instrumente natürlich recht bescheiden, weil das samplebasiert ist und da halt fleissig gespart wird. Wenn Du Geld ausgibst, wird das von der Klangqualität deutlich besser (Kinofilme und Charthits werden auch nicht anders produziert). Die Eingabe über Keyboard ist natürlich viel einfacher und effizienter. Wenn es mit den Drums klemmt musst DU gucken nach der Drumbelegung, ob MIDI-Programm und Sounderzeuger dieselbe Einstellung haben ( GM, GS oder so)...nichtsdestotrotz muss man ganz schön Zeit investieren, wenn es nicht allzu statisch und gestelzt klingen soll. ( ich nehme imac mit Presonus Firestudio mobile, BIAB, Logic Express und Native Instruments Komplete 7, mache das aber nur zu meiner eigenen Erbauung, kein produktiver Output)....
Letzte Änderung: 05 Aug 2011 08:52 von Thomas.
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 08:53 #103127

  • Happi
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Lieber Bebopper!

An meine Ohren kommt nur BiaB und sonst nix!

Daaaas klingt akzeptabel, ist leicht zu handlen und preislich noch akzeptabel. Das Gebastel mit all dem anderen Free-Share-und-sonstwie-billig hatte bei mir kein halbwegs akzeptables Ergebnis für Playalongs generiert.

Grüße

Happi
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 09:10 #103128

  • Thomas
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Happi schrieb:
Daaaas klingt akzeptabel
gut, aber der MIDI-Teil ( nicht die Realstyles, die sind supi) klingt halt nur so gut ( nicht stilistisch) wie der Klangerzeuger. Und das ist oft die Krux. Bei mir zum Beispiel der Default Apple DLS Synth ist halt auch nix Besonderes, wenn man da was dazunimmt klingst gleich ganz anders...
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 10:06 #103130

  • gordon.shumway
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bebob99 schrieb:
Versuche ich etwas das prinzipiell nicht möglich ist, oder gibt es eventuell eine Kombination, die sich ordentlich anhört und die ich nur noch nicht gefunden habe. Sind möglicherweise Demo versionen absichtlich "mies"? Brauche ich ein Musikstudium um die vielen Feinheiten der Sound Gestaltung zu kapieren? Muss ich dem Programm bei jeder Note eine Batterie an Zusatzinformationen angeben? Ist es grundsätzlich nicht möglich vorhandene MIDI Dateien so zu "instrumentieren", dass es ordentlich klingt? Ist das durch "Notensatz" überhaupt erreichbar oder gehen alle davon aus, dass man die Musik sowieso über ein Keyboard einspielt?

Was verwendet Ihr denn, um brauchbare Playalongs zu erstellen?

hi bebob99,
midi dateien haben keinen sound.
nur tonhöhe und länge/dauer.
viele midifiles sind einfach nur schlecht gesetzt.
es fehlen oft begleitinstrumente.
das hat nix mit schlechten Demo-versionen zu tun.

um midis mal auf die schnelle abzuspielen,
nutze ich den hier: www.vanbasco.com/karaokeplayer/
kleines, aber feines teil.
man kann einzelne spuren abschalten,
tempo und tonart ändern. sound nicht.
ideal zum üben und mitspielen.

um midis soundmäßig zu bearbeiten und zu verändern,
nutze ich Acoustica Mixcraft 4 für €49,- ( es gibt glaub ich schon version 6).
damit kann man eine müde midi-datei schon sehr gut aufpolieren,
ohne neue soundhardware zu kaufen.

richtigen Notensatz/Orchestrierung mache ich mit Sibelius 6.
Noten einscannen mit Neuratron PhotoScore Ultimate.
liest auch handgeschriebene noten ein.
ein notenblatt in eine hörbare version ( wav, mp3, midi) umzubauen,
dauert mit diesem Duo etwa 3-4 min.

BIAB ist für mich Kinderspielzeug.
zudem ist es für mich extrem umständlich zu bedienen,
und im notensatz für mich denkbar ungeeignet.
(aber das ist geschmacksache, rief der Papagei und biss in die Seife... :laugh: )

neue hardware wirst du nicht brauchen.
aber in gute software muss man etwas investieren.

lg
gordon
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 11:49 #103131

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Wie viele andere auch spiele ich eben gerne. :P

Um ein Playback zu erstellen, ist BiaB sgt. geeignet. Das war die Frage.
Pros: Schnell und einfach zu erlernen, schnelle Ergebnisse, tw. richtig guter Sound

Für Notensatz ist es nicht gemacht. Wie Gordon richtig feststellt!

Preise f.d. Software sind mit Unterstützung des Dollarkurses auch gut akzeptabel.

Tschö Happi
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 13:32 #103132

  • bebob99
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Vielen Dank für Eure zahlreiche Unterstützung.

Dass MIDI Dateien keine Klänge beinhalten war mir schon klar. Ich bin ein Oldie und kenne noch die Zeit, in der Sound SAMPLES gar nicht vorstellbar waren :blush: Grundsätzlich sagt mir auch die Bezeichnung "General MIDI (GM)" etwas. Ich hatte vor langer Zeit bei meiner Soundkarte auch eine Aufstellung der Instrumenten Patches die sich hinter den verschiedenen Nummern verbergen. Die GM Definition sollte doch eigentlich sicherstellen, dass die kodierten Instrumente beim Abspielen auch bei den richtigen Sounds ankommen. Das sehe ich wohl zu einfach.

Ich habe mir vor Urzeiten mal das BIAB angesehen. Ich habe genau überhaupt nichts damit zustande gebracht. Ich habe das damals so verstanden: Man gibt "einfach" nur die Akkorde vor und das Ding spielt eine passende Begleitung. Das scheiterte schon am Ansatz, da ich für Akkorde und Harmonien nicht das allerkleinste Verständnis mitbringen kann. Für mich sind das nach knapp 3 Jahren Training noch immer kleine spanische Dörfer.

Wie mein Sax Leher letzthin beim Proben gemeint hat: "Wie Du siehst, geht es ab der Stelle in A-Moll weiter".
Ich hab nur Noten gesehen... Dafür bin ich zu doof. :(

Vom BIAB gibt es auch keine Trials mehr, nur noch Videos.

Ich will ja auch nicht "nur eine Begleitung" spielen lassen, sondern natürlich die Instrumenten Stimme und zwar so gespielt wie sie notiert ist, damit ich hören kann, was ich eigentlich spielen soll.

Wenn ich Noten "schön" setzen will, nehme ich Lilypond. Das kann zwar auch MIDI erzeugen, aber das ist wirklich nur zu Kontrollzwecken.

Das Sibelius habe ich mir angesehen, dazu gibt es eine ordentliche Trial-Version und die läuft noch ein paar Tage. Da sehe ich zumindest Noten. Die Eingabe ist halbwegs flott, aber die Partitur nicht so schön wie bei Lilypond. Es kann wohl auch MIDI einlesen und Noten daraus generieren. Es kann auch Instrumente zuordnen und Audio Dateien ausgeben - aber das Klangerlebnis ist enttäuschend.

Wenn ich das richtig verstanden habe sind da Sound Samples von Garritan drin. Es wäre nun denkbar, dass in den Garritan-Vollpaketen dann die Sounds RICHTIG klingen und die im Sibelius eben mit Absicht nur dürftig sind. Dazu gibt's aber wider keine Trials.

Von Finale gibt's zwar ein Trial aber genau der Teil mit den Instrumenten Sounds ist nicht dabei. Das ist zum Weinen.

Ich kann also theoretisch viel Geld in den Sand setzen und hinterher klingt es immer noch sch...lecht.

Zu allen diesen Produkten gibt es natürlich Sound Demos, die wirklich super klingen. Es wird nur nirgends erklärt, was man machen muss, damit die eigenen Ausgaben auch so klingen und nicht wie ein Gameboy.

Ich werde aber den Verdacht nicht los, dass all diese schön klingenden Samples überhaupt nicht über "Noteneingabe", sondern über MIDI Keyboard eingespielt und mit allerhand zusätzlichen Controllern beim Spielen live verändert wurden. Das kann ich vergessen. Zum Einen würde ich mir so ein Keyboard nicht anschaffen wollen, zum Anderen könnte ich es auch gar nicht spielen.
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 13:34 #103133

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Happi schrieb:
tw. richtig guter Sound
nein, happi, wenns nicht grad die realstyles sind, kommt der sound von deiner soundkarte (eingebauter synth) oder einem externen Klangerzeuger, dementsprechend gut oder weniger gut ist der sound, da kann dann BIAB nix dazu.
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 14:22 #103134

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Vielleicht ist es leichter, wenn ich ein Beispiel eines missglückten Versuchs poste. Ich hoffe ich lande deshalb nicht im Knast wegen der Verletzung von Urheberrechten. Das Thema ist ja wirklich ein Minenfeld.

"My Way" Begleitung und Melodie

Die Begleitung wurde als vorhandenes MIDI mit dem VLC und installierten "Unison.sf2 Soundfont" nach Wave exportiert.

Die Sax Stimme wurde in der Sibelius 6 Trial nach vorhandenen Noten gesetzt mit installiertem "Saxlab 2 Demo" abgespielt (Das ist gar nicht so einfach mit der Demo, aber bevor ich 550€ in die Software investiere möchte ich schon SEHR sicher sein, dass das passt).

Die beiden Spuren habe ich mit Audacity zusammen gemischt und ein MP3 daraus gemacht.

Das "Saxlab" hat noch am wenigsten künstlich geklungen, aber auch das ist furchtbar. Abgesehen davon ist das unendlich kompliziert.

Die Sound Samples im "Unison" sind für meine Ohren sehr natürlich, zumindest was Schlagzeug, Klavier und die Zupfinstrumente angeht (Harfe, Gitarre). "Brass Section" klingt nicht gut, "String Orchestra" ist furchtbar. Sax sowieso.

Ich habe auch versucht, das MIDI ins Sibelius zu lesen und das dann als Wave zu exportieren. DEN Versuch erspare ich Euch aber. Dagegen war die VLC Version ein Ohrenschmaus. Aber das kann eben an der Demo liegen.
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Tips für die Erstellung von Playalongs erbeten 05 Aug 2011 14:53 #103135

  • Thomas
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ja, die Sounds sind halt sehr spartanisch ausgefallen was die Begleitung angeht. Für nix gibt's auch nix. Lass das midi file von einem guten sampler abspielen, dann klingt es total anders. Das hat nicht nur mit der Auflösung oder so zu tun sondern auch mit der Kapazität. Z.B. hat ein gutes Klavier bei NI 2 Gb Samples. Wie soll dann ein Klavier aus irgendeiner Quetsche oder einem Toolchen klingen, für das eben mal ein paar Kilobyte mit einigen wenigen Samples spendiert wurde, die dann auch noch gnadenlos kurz geloopt sind? Das klingt dann sch...
zum Sax: Du hast die Noten eingespielt. Aber erstens hast Du kein echtes Sax sondern ein stark vereinfachtes Imitat zur Verfügung ( oder denkst DU, dass eine Gummipuppe...ok.. lassen wir das.. :laugh: ). Aber würdest Du das Stück SO auf dem Sax spielen? keine Dynamik, Note on, Note off , kein vibrato, kein cresc. kein gar nix? Dann würde es auch nicht so arg viel besser klingen... da muß action rein wie im echten Leben und das kostet doch Zeit...jo und dann abmischen, Effekte etc. pp, da gibt's ein paar Spezis hier, die sich sicher noch zu Wort melden...
LG
Thomas
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