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THEMA: Sax-typische 16tel Läufe

Sax-typische 16tel Läufe 24 Feb 2008 12:40 #52448

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Ich bin jetzt langsam so weit, dass ich mich an 16tel Noten rantraue. Die Herangehensweise ist mir im Prinzip schon klar:

1. Das Metronom ist mein bester Freund
2. Langsam anfangen und kontinuierlich steigern

Irgendwie fehlt mir aber noch das Material, also die Noten. Jetzt wollte ich Euch mal fragen:

Gibt es 16tel Läufe, die ganz typisch fürs Sax sind und die es sich deshalb besonders zu lernen lohnt? Und falls nicht: Was für Noten würdet Ihr als Trainings-Material empfehlen?

Viele Grüße,

Raggae
Kaufst du noch oder spielst du schon?

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Re: Sax-typische 16tel Läufe 24 Feb 2008 14:40 #52451

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Olala.... weiß gar nicht, ob ich da gut helfen kann. Also zu Beginn kannst du natürlich erstmal mit Tonleitern anfangen - die gehen immer *g* sind aber natürlich nicht wirklich spannend. Ansonsten eignen sich auch Arpeggien gut - da kann man selber auch wild kombinieren und es klingt schon besser O0
Ich nehm gerne gewisse Teile aus Bachs Inventionen (Invention 13 hat z.b. relativ einfach Teile, die man gut vom Blatt spielen kann und bei denen man das Tempo auch dann bald steigern kann!). :-)
Mal sehen - ne, mehr fällt mir jetzt auf Anhieb nicht ein, aber ich meld mich, wenn mir doch noch ein guter Gedanke kommt *g* O0

Schöne Töne an einem schönen Sonntag!!!

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Re: Sax-typische 16tel Läufe 24 Feb 2008 18:25 #52457

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ich würde auch sagen: nimm doch erst mal alle Skalen die du kennst und bring sie auf Tempo.
damit machst du nichts falsch.

viel Spaß
Pulco
Zitat bp : and sometimes a good player is better for the audience....
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 24 Feb 2008 18:38 #52459

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In der Musik kann man mit Tonleitern und sonstigen Skalen viel mehr anfangen, als es zunächst scheint.
Eine räumlich zweidimensional ausgedehnte Ansammlung dichtstehender hochstämmiger Holzgewächse reflektiert auftreffende Schallwellen in gleichem Maße, wie sie sie empfangen hat.
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 25 Feb 2008 15:43 #52531

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Skalen übe ich bisher immer so, dass ich vom Grundton bis zur Oktave hochgehe, dann von der 2. Stufe zur 2. Stufe + eine Oktave usw., bis ich ganz oben beim Tonumfang angekommen bin. Und dann das Ganze wieder zurück. Macht das so auch Sinn, um Schnelligkeit zu üben, oder ist da eine kleinere Unterteilung, sinnvoller?
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 25 Feb 2008 16:46 #52545

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lieber Raggae,
alles macht Sinn.
vor allem alles was man noch nicht kann.
aber, ... nicht alles zur selben Zeit versuchen.

... Skalen ruhig auch mal über den gesamten Tonumpfang üben

Gruß
pulco
Zitat bp : and sometimes a good player is better for the audience....
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 25 Feb 2008 19:24 #52564

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Hallo Raggae,
Gibt es 16tel Läufe, die ganz typisch fürs Sax sind und die es sich deshalb besonders zu lernen lohnt?

das könnte ich nicht so genau sagen. Ich würde aber sagen, dass es individuell 16tel Läufe auf Saxophonen gibt, die bequem und daher beliebt sind. Das hängt natürlich vom Spieler ab (Anatomie), von der Applikatur und wie er mit der Applikatur zurecht kommt.

Ich habe aber diverse Läufe geübt, die einfach und toll zur "Effektehascherei" einsetzbar sind, weil ich"s nicht wirklich kann. ;-)

Auch wenn"s jetzt trivial ist:
Was du bei den 16tel Läufen berücksichtigen solltest, ist, dass du in 4er Gruppen spielst, also z.B. Skalen, wie hier vorgeschlagen, so zu spielen, dass du bei jeder 4er Gruppe die erste 16tel immer betonst. Diese Gruppierung solltest du auch beim Wechsel (von aufwärts Spielen nach abwärts Spielen oder umgekehrt) berücksichtigen. Dann gibt es neben den Skalen noch die "Jabadabas". ;-)

Ich kenne den Begriff von mckoi und nicht als offiziellen Begriff, aber ich finde ihn sehr passend für solche Übungen. Wie das viersilbige Wort "Jabadaba" schon andeutet, sind es diese typischen Läufe:
Das können Arppegien aus 4 Tönen sein (weil 4er Gruppe), beliebige Sequenzen aus 4 Tönen oder einfach Wechseltöne aus 2x2 Tönen. Da kann man sich selbst etwas ausdenken und diese durch sämtliche Skalen spielen. Da hat man schon mal genug Material, fehlt nur noch die Disziplin und Geduld und daran scheitern die meisten (mich eingeschlossen).

Schöne Grüsse,
Billy
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 25 Feb 2008 19:44 #52566

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Ich habe aber diverse Läufe geübt, die einfach und toll zur "Effektehascherei" einsetzbar sind, weil ich"s nicht wirklich kann. ;-)

Genau so was meinte ich mit "typisch". Was gibts denn da so alles?
Auch wenn"s jetzt trivial ist:
Was du bei den 16tel Läufen berücksichtigen solltest, ist, dass du in 4er Gruppen spielst, also z.B. Skalen, wie hier vorgeschlagen, so zu spielen, dass du bei jeder 4er Gruppe die erste 16tel immer betonst. Diese Gruppierung solltest du auch beim Wechsel (von aufwärts Spielen nach abwärts Spielen oder umgekehrt) berücksichtigen.

Danke für den Tipp! Daran hätte ich jetzt schon mal nicht gedacht, obwohl ich ja auch Artikulation üben will ...
... oder einfach Wechseltöne aus 2x2 Tönen.

Das kapier ich noch nicht. Was meinst Du denn mit den Wechseltönen?
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 25 Feb 2008 22:55 #52585

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Tach auch.
Ich kann Dir nur die sog. stufige Rückung wärmstens anempfehlen, d.h. Du spielst immer 4 Töne chromatisch nacheinander und dann fängst Du einen Halbton drüber wieder an, sprich z.B. Bb-H-C-C# H-C-C#-D C-C#-D-D# usw. Ich persönlich spiele die immer auf Uhr, d.h. erst pro Sekunde eine Note, dann zwei und dann vier. Das sind dann schonmal Sechzehntel in Sechzigertempo...und dann kann man bei höherer Entwicklungsstufe auch noch 32tel spielen, aber so weit bin ich auch noch nicht...

Und zu den Wechselnoten: Das sind identische Noten, sprich Du spielst statt C-D-E-F (nur ein Bsp.) C-D-C-D...

Keep on Skanking!
Sax'n'Drums and Rock'n'Ska
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Re: Sax-typische 16tel Läufe 25 Feb 2008 23:20 #52588

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Ich habe aber diverse Läufe geübt, die einfach und toll zur "Effektehascherei" einsetzbar sind, weil ich"s nicht wirklich kann. ;-)

Genau so was meinte ich mit "typisch". Was gibts denn da so alles?

Also ich spiele gerne z.B. sowas, aber es gibt sicherlich viel mehr... (siehe Anhang)
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