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THEMA: Mundstück harmoniert nicht mit Blatt?

Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 24 Aug 2014 21:09 #115507

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Gut zu wissen, werde ich auch mal ausprobieren.
:lol:
Man kann nicht jeden Tag etwas Großes tun, aber gewiss etwas Gutes.
Dann wird die Welt ein bischen besser!


Die einen mögen mich, die anderen können mich mal.....
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 25 Aug 2014 15:52 #115514

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Steviesax schrieb:
Ich würde von zuviel Wechsel bei den Marken und Typen auch eher abraten. Wichtiger finde ich, dass man mehrere Blätter (derselben Marke/Typ) wechselnd im Gebrauch hat. Nicht unbedingt während eines Spieleinheit wechseln, aber von einem Tag auf den anderen. (Ich war allerdings mal auf einem Konzert von Scott Hamilton - der hat an dem Abend bestimmt 10 mal das Blatt gewechselt. Ich hatte schon den Eindruck der nimmt den Gig zum Einspielen von neuen Blättern :blink: ).

Das Wechseln hält einen etwas flexibel und verhindert auch, dass man sich zu sehr der abnehmenden Qualität des "Lieblingsblattes" abpasst und dann völlig aus der Bahn geworfen wird, wenn man dann doch mal ein Neues aufspannt.

LG

Stevie

Ja die Blattrotation (ohne Stärken- oder Schnittwechsel) ist sehr sinnvoll. Auch hält dann das einzelne Blatt deutlich länger.

LG Saxhornet
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 15 Sep 2014 10:19 #115590

  • Steffen1967
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Ich möchte auch gerne meine Erfahrungen zum Thema weitergeben.

Natürlich passen manche Blätter besser oder schlechter zu dem einen oder anderen Mundstück. Aber spielbar sollte es trotzdem sein, wenn ein Blatt auf einem anderen Mundstück gut ist. Ich habe den Eindruck, dass manch einer die Blattschraube nicht optimal positioniert, was einen enormen Einfluss hat. Hierbei sich nicht von grafischen Vorgaben wie Linien o.Ä. auf Mundstücken irritieren lassen! Persönlich bevorzuge ich, den Druckpunkt sehr weit nach hinten zu verlagern, um eine möglichst große freischwingende Fläche zu erhalten. Wer seine Schraube zu weit vorne platziert, wird gerne mit Quietschen bestraft.

Ich würde gerade Anfängern eigentlich eher raten, mit Holzblättern zu spielen, und zwar mit Blättern verschiedener Marken, Schnitte, Stärken. Denn nur so lernt man die Unterschiede kennen, lernt, wie man welchen Sound eher hinbekommt (ich kann ja mit dem selben Mundstück nur durch die Blattwahl sehr unterschiedliche Ergebnisse erhalten, quasi von Paul Desmond bis Maceo Parker). Und so findet man dann auch das beste Blatt für sein Mundstück.

Zudem sollten Anfänger regelmäßig mit für sie zu harten Blättern spielen (zumindest ein paar Minuten), bei denen man sich richtig dagegenstemmen muss, um zu begreifen, wie man seinen Ansatz verändern / vergrößern kann sowie als Muskelaufbautrainig (ist wie in der Muckibude: mit leichten Gewichten bekommt man keine dicken Muskeln, egal wieviele Wiederholungen man macht).

Wer meint, gleich zu Anfang "sein" (Kunststoff) Blatt gefunden zu haben, irrt sich, denn der Ansatz / Ton ist noch gar nicht wirklich da, der Ansatz muss sich über die Jahre (!) erst entwickeln. Genauso auch die Ohren: der Anfänger kann seinen Ton noch gar nicht wirklich beurteilen, findet eigentlich, dass es sich schon voll gut anhört, während der Profi" sich mit Grausen abwendet. Will man sein mit spitzer Schnute geblasenes "Taat" auf wackeliger Dünnblattbasis mit schwankender Intonation zu einem mächtigen "FFAAAAAPP" entwickeln, führt kein Weg am Training mit Holzblättern vorbei. Wenn man wirklich einen entwickelten Ansatz besitzt, dann kann man auch mal z.B. für Funk à la Maceo leichte Blätter spielen und wird dann sehr beweglich ohne dass der Ton wackelt. Und wenn man Sonny Rollins heißt, kann man sogar Harry Hartmanns Fiberreeds o.Ä. spielen.

Ich persönlich habe zweimal Kunstoffblätter probiert, beide Male habe ich mir binnen 1 Minute Schnitte in der Unterlippe geholt. Sound war beide Male nicht gut. Werde sicher bei Holz bleiben, aktuell Jazz Select für Alto und Bariton.

Meine Holzblätter halten viele Wochen. Ich habe immer 5 Stück in Rotation. Ein Blatt wird ca. 1-2 Stunden gespielt, dann verliert es irgendwie seine Kraft und muss ruhen, bis es wieder an der Reihe ist. Nach dem Spielen so lange unter fließendem Wasser spülen/mit dem Daumen abreiben, bis kein "Glitsch" mehr fühlbar ist. Dann trockentupfen und kurz in Desinfektions-Alkohol tauchen. Alkoholdurchfeuchtet ins Etui mit Glasplatte. So wellen sie sich nicht und sind nach kurzem Anfeuchten sofort einsatzbereit.
Pierret Bari & Alto
Yardbird Alto
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 15 Sep 2014 14:04 #115594

  • saxhornet
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Steffen1967 schrieb:
Ich möchte auch gerne meine Erfahrungen zum Thema weitergeben.


Ich würde gerade Anfängern eigentlich eher raten, mit Holzblättern zu spielen, und zwar mit Blättern verschiedener Marken, Schnitte, Stärken. Denn nur so lernt man die Unterschiede kennen, lernt, wie man welchen Sound eher hinbekommt (ich kann ja mit dem selben Mundstück nur durch die Blattwahl sehr unterschiedliche Ergebnisse erhalten, quasi von Paul Desmond bis Maceo Parker). Und so findet man dann auch das beste Blatt für sein Mundstück.
Gerade Anfänger können oft die Unterschiede nicht richtig beurteilen oder wahrnehmen. Dazu gehört schon etwas mehr Spielerfahrung. Klar kann man mal als Anfänger ein paar Blattsorten versuchen zu vergleichen, um festzustellen welches einem eher liegt aber sinnvoller ist es möglichst dann konstant erstmal bei einer Blattsorte und -stärke zu bleiben, permanentes Hin- und Herwechseln ist alles andere als gut für den Ansatz und das Voicen.
Zudem sollten Anfänger regelmäßig mit für sie zu harten Blättern spielen (zumindest ein paar Minuten), bei denen man sich richtig dagegenstemmen muss, um zu begreifen, wie man seinen Ansatz verändern / vergrößern kann sowie als Muskelaufbautrainig (ist wie in der Muckibude: mit leichten Gewichten bekommt man keine dicken Muskeln, egal wieviele Wiederholungen man macht).
Davon würde ich regelrecht abraten. Das kann zu schweren Problemen bei Ansatz, Zähnen und anderen Körperteilen führen. Wer in der Muckibude zu schwere Gewichte nimmt baut auch nicht schneller Muskeln auf, sondern riskiert Schäden am Körper.
Wer meint, gleich zu Anfang "sein" (Kunststoff) Blatt gefunden zu haben, irrt sich, denn der Ansatz / Ton ist noch gar nicht wirklich da, der Ansatz muss sich über die Jahre (!) erst entwickeln.
Ob Kunststoff oder nicht ist eh Geschmackssache. Ich mag Kunststoffblätter auch eher nicht.
Genauso auch die Ohren: der Anfänger kann seinen Ton noch gar nicht wirklich beurteilen, findet eigentlich, dass es sich schon voll gut anhört, während der Profi" sich mit Grausen abwendet.
Genau deswegen macht es so wenig Sinn am Anfang so viel mit Mundstücken und Blättern zu experimentieren (wenn die Öffnung und Stärke stimmt)
Nach dem Spielen so lange unter fließendem Wasser spülen/mit dem Daumen abreiben, bis kein "Glitsch" mehr fühlbar ist. Dann trockentupfen und kurz in Desinfektions-Alkohol tauchen. Alkoholdurchfeuchtet ins Etui mit Glasplatte. So wellen sie sich nicht und sind nach kurzem Anfeuchten sofort einsatzbereit.
Auch das ist kein Muss. Gerade der Alkohol kann beim Blatt Probleme machen, da er dazu führt daß das Blatt schneller austrocknet, dadurch kann es sogar stärker wellen. Werden Blätter nicht in einer zu feuchten Umgebung gelagert wirkt das Holz schon selber als solches gegen Schimmel. Dieser bildet sich erst bei falscher Lagerung.

Lg Saxhornet
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 15 Sep 2014 15:14 #115597

  • Steffen1967
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saxhornet schrieb:
Klar kann man mal als Anfänger ein paar Blattsorten versuchen zu vergleichen, um festzustellen welches einem eher liegt aber sinnvoller ist es möglichst dann konstant erstmal bei einer Blattsorte und -stärke zu bleiben, permanentes Hin- und Herwechseln ist alles andere als gut für den Ansatz und das Voicen.
(…)
Davon würde ich regelrecht abraten. Das kann zu schweren Problemen bei Ansatz, Zähnen und anderen Körperteilen führen. Wer in der Muckibude zu schwere Gewichte nimmt baut auch nicht schneller Muskeln auf, sondern riskiert Schäden am Körper.

Ich gebe deinem Einwand recht bzgl. absoluter Anfänger (erste Gehversuche). Aber nach einem halbem oder Dreiviertel Jahr ist man in meinen Augen immer noch Anfänger und so langsam könnte man dann schon beginnen, den Ansatz aufzubauen. Auch posten hier soweit ich es verstehe hauptsächlich Erwachsene, die werden sich schon nicht die Zähne rausbeißen.
Ich denke auch nicht, dass wir hier von 5er Blättern reden, sondern davon, dass manch einer versucht 1er oder 1,5 zu blasen, was ich für Unsinn halte. Lieber mit einem 2,5er Rico im Geschäft verschiedene Mundstücköffnungen testen und das, das sich sich damit gut blasen lässt, kaufen und damit ein Zeit arbeiten.

saxhornet schrieb:
Genau deswegen macht es so wenig Sinn am Anfang so viel mit Mundstücken und Blättern zu experimentieren (wenn die Öffnung und Stärke stimmt)

Finde ich ja auch, s. oben. Aber einmal als Anfänger ein Plastikblatt kaufen und dann 2 Jahre damit (oder dem exakten Nachkauf, weil man ja so zufrieden war) spielen, ist imho komplett falsch. Es soll ja auch Spaß machen und der Mensch ist doch auch neugierig. Und beim Probieren verschiedener Blätter kann es schon so manchen Aha-Effekt geben.

Ist ja nur eine Meinung unter vielen …

Gruß
Steffen
Pierret Bari & Alto
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 15 Sep 2014 15:45 #115598

  • saxhornet
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Steffen1967 schrieb:
saxhornet schrieb:
Klar kann man mal als Anfänger ein paar Blattsorten versuchen zu vergleichen, um festzustellen welches einem eher liegt aber sinnvoller ist es möglichst dann konstant erstmal bei einer Blattsorte und -stärke zu bleiben, permanentes Hin- und Herwechseln ist alles andere als gut für den Ansatz und das Voicen.
(…)
Davon würde ich regelrecht abraten. Das kann zu schweren Problemen bei Ansatz, Zähnen und anderen Körperteilen führen. Wer in der Muckibude zu schwere Gewichte nimmt baut auch nicht schneller Muskeln auf, sondern riskiert Schäden am Körper.

Ich gebe deinem Einwand recht bzgl. absoluter Anfänger (erste Gehversuche). Aber nach einem halbem oder Dreiviertel Jahr ist man in meinen Augen immer noch Anfänger und so langsam könnte man dann schon beginnen, den Ansatz aufzubauen. Auch posten hier soweit ich es verstehe hauptsächlich Erwachsene, die werden sich schon nicht die Zähne rausbeißen.
Ich denke auch nicht, dass wir hier von 5er Blättern reden, sondern davon, dass manch einer versucht 1er oder 1,5 zu blasen, was ich für Unsinn halte. Lieber mit einem 2,5er Rico im Geschäft verschiedene Mundstücköffnungen testen und das, das sich sich damit gut blasen lässt, kaufen und damit ein Zeit arbeiten.
Du hast in dem Punkt recht, daß viele Anfänger für sich und ihr Mundstück die falsche Blattstärke verwenden und auch das problematisch sein kann. Die muss man wirklich erstmal finden, das ist wirklich sinnvoll und ein guter Tip von Dir. Bei harten Blättern neigen aber speziell die Autodidakten schnell unvernunft walten zu lassen und das kann üble anatomische Folgen haben, die man nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte (verzogene Zähne sind da nur ein Punkt wenn auch noch gebissen wird und zu viel Druck vom Kiefer kommt aber auch auf andere innere Bereiche kann es sich auswirken und ist halt mit vorsicht zu geniessen). Aber es ist halt auch wirklich eine Frage was man unter einem harten Blatt versteht und viele kompensieren dann über ein hartes Blatt, daß sie übermässig beissen und viel mehr drücken als notwendig und gut ist.

Steffen1967 schrieb:
saxhornet schrieb:
Genau deswegen macht es so wenig Sinn am Anfang so viel mit Mundstücken und Blättern zu experimentieren (wenn die Öffnung und Stärke stimmt)

Finde ich ja auch, s. oben. Aber einmal als Anfänger ein Plastikblatt kaufen und dann 2 Jahre damit (oder dem exakten Nachkauf, weil man ja so zufrieden war) spielen, ist imho komplett falsch. Es soll ja auch Spaß machen und der Mensch ist doch auch neugierig. Und beim Probieren verschiedener Blätter kann es schon so manchen Aha-Effekt geben.
Stimmt schon aber es darf halt nicht dazu führen, daß Jemand da andauernd mit neuen Blättern am Probieren ist und glaubt sein Problem liege nur an den falschen Blättern, wenn es doch oft auch eher Fehler beim Ansatz und mangelnde Übung der Grund sind.

Lg Saxhornet
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 16 Sep 2014 08:43 #115604

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Was die Kombination von Saxophon-Mundstück-Blatt-Spieler anbelangt, darüber kann man wohl herrlich diskutieren und philosophieren.
Ich habe festgestellt, dass auf meinem Amati-Bari das von HWP empfohlene Berg Larsen wunderbar mit Fiberreeds klingt. Forestone geht gar nicht, Ricos gehen einigermaßen, aber nicht gut.
Auf dem Amati-Mundstück gehen blaue Vandorens ganz wunderbar. Ricos auch nur einigermaßen und Kunststoff gar nicht.
Mit dem Rico Metalite geht gar nichts - es scheint überhaupt nicht zum Amati zu passen.
Jetzt setze ich noch einen drauf: Auf dem Buffet-Alto meiner Tochter kann ich nicht spielen. Mit keinem Mundstück klingt es so, wie ich möchte. Das habe ich so weder auf Conn, noch Amati, weder mit Keilwerth oder Yamaha und auch nicht mit anderen Saxophonen erlebt. Anscheinend gibt es auch Saxophone, die nicht zum Spieler passen. Alles ist möglich.
Eigentlich ist schon alles gesagt.
Nur noch nicht von allen.
Karl Valentin
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 16 Sep 2014 14:52 #115605

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Als ewiger Anfänger ist dies ein grosses Problem.
Wilfried
PS. momentan sind ALEXANDER 1,5er für Alt Sax bei mir sehr gut
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 18 Sep 2014 10:47 #115607

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Hallo Wilfried
Es bedarf schon eines sehr speziellen Mundstücks um auf Dauer mit einem 1.5 er Blatt einen durchgängig guten Sound zu produzieren. Auf einem "Normalen" Mundstück wirst du mit dem dünnen Blatt einen ebenso dünnen Sound haben und mit zunehmender Höhe wird Deine Intonation immer schwieriger werden.

Setz Dich in dieser Sache doch mal mit einem erfahrenen Spieler zusammen und mach einen kleinen Schritt, der vielleicht zum großen Sprung wird.
Dabei reicht nicht die Inbetriebnahme des dickeren Blattes aus. Du wirst Deinen Ansatz, Deine Luft- und Anstoßtechnik vielleicht verbessern müssen.

Leider helfen nicht alle Lehrer dem Schüler in Sachen "Sound" wirklich weiter. Vielleicht findest Du hier aus dem Forum jemanden in Deiner Nähe, der in dieser Sache praktisch (!) weiterhelfen kann. Sich selbst als ewigen Anfänger zu sehen, das ist nicht schön, und kann m.E.auch nicht zu überzeugenden Ergebnissen und Spielfreude führen.
Viele Grüße
Tiko Hölz
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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt? 20 Sep 2014 15:59 #115608

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Mundstück harmoniert nicht mit Blatt?
Gestattet mir bitte ein Wort dazu.
Wenn das Mundstück nicht mit den Blatt harmoniert muss man so lange neue Mundstücke kaufen bis es passt.
Ist es da nicht wesentlich günstiger, zu dem Mundstück ein passendes Blatt zu kaufen oder zu machen (Rasierklinge) ?

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