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THEMA: erfahrungsbericht mit forestone reeds

erfahrungsbericht mit forestone reeds 11 Jul 2012 13:19 #109308

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tach zusammen,

falls es jemand interessiert, hier meine erfahrungen mir o.g. reeds:

wie schon früher bemerkt, sind diese m.e. mehr als eine alternative.

nur habe ich beim tenor folgendes, für mich unerklärliches phänomen:

nach ca. 5-10 min. stellen sich, besonders beim legatospiel, intonationsprobleme folg. art ein.
mit meinem gewohnten und nicht verändertem ansatz, ebenso mit gleichem blaswiederstand funktioniert das cis" nicht mehr richtig!?
ganz gravierend bei forte gespielten intervallen z.b. a-cis", b"-ci" oder h"-cis". hier kommt das cis" einen kurzen moment zu tief, bevor es sich "einschleift". komischerweise ist es von oben nach unten gespielt nicht so prägnant. sehr ärgerlich. und das mit allen stärken, von 2 - 4.

selbst nach nun ca. 3 wochen forestonesspiel verschwindet das problem nicht. komischerweise tritt beim alto derartiges nicht auf.

über hinweise und tipps wäre ich sehr dankbar.

sonst kann ich diese blätter nur uneingeschränkt empfehlen. bei meinen steamern (as/ts) funktionieren sie bestens. der sound ist klasse und sie sind sehr leicht zu bewältigen. rauf aufs mpc und los gehts.

es fällt noch auf, das die stärkegrade nicht so sehr ins gewicht fällt wie bei den hölzern. angefangen mit einem 2er, bin ich beim tenor problemlos bis zum 4er angelangt. das 3,5er ist es schliesslich geworden. beim alto von 1,5 bis 3,5. am ende war´s das 2,5er.

vergleiche ich diese mit meinen bevorzugten hölzern (lavoz/rigotti), klingen sie obertonreicher und heller.

ach so, das beschriebene zählt nur für die reeds in der schwazen verpackung. das sind die ersten und älteren blätter. die neuen und deutlich teureren reeds (weisse verpackung) funktionierten bei weitem nicht so gut.
ganz krude stärkenunterschiede (ein 3,5er spielte sich leichter als ein 2er). und der sound ist um längen schlechter, da unendlich schrill.

schade das es mit dem tenor dieses ärgerliche problem gibt. das macht die sache mehr als madig. so kommen diese reeds bei mir nur als ersatz ins bag.

vielleicht hat der ein oder andere diese reeds auch mal gespielt und schreibt was er empfindet.

bis dann.

lg
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 11 Jul 2012 14:54 #109310

  • antonio
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Hi zappalein
ärgerlich. Ich weiss dir da leider auch keinen Rat. sprichst du zuletzt von den neuen unfiled? Eigentlich sollen die ja angeblich konstanter und gleicher untereinander sein. Ich habe dieses Projekt schon lange beerdigt, wei die Blätter einfach nicht konstant und stabil genug waren. Dies meine Rfahrung, andere sagten das Gegenteil. genau die gleiche von dir beschriebene Erfahrung machte ich mit den Stärkeangaben. Dann streuten sie noch heftig, meine waren z.T. krumm. Jetzt als diese unfiled herauskamen wollte ich eigentlich nochmals einen Versuch wagen - was ich nun von dir höre ermutigt mich gar nicht dazu.

Gruss
antonio
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 11 Jul 2012 19:55 #109317

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hallo antonio,

die neue serie ist in meinen augen schlechter.

u.a. unterschiede bei gleicher stärke.

es liessen sich 3,5er einfacher spielen als 2er.

der sound ist lauter und schriller als die erste serie.

lg
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 12 Jul 2012 09:33 #109321

  • roroga86
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Hi miteinander,

also ich hab meine suche nach blättern mit der ersten Forestone Serie beendet. Komme super klar mit denen. mir ist nichts negatives aufgefallen. Man muss sich halt die ersten 10min daran gewöhnen, dass sie, wie alle andren Kunststoffblätter auch, etwas glatter sind als Holzblätter...die Vorteile sind ja an diversen stellen im Netz aufgelistet - ich brauche sie also nicht hier nochmal breitzutreten. Bin ja kein Werbemännchen das geld dafür kriegt...
Wie gesagt bei mri funktionieren sie ohne jegliche Probleme und zwar mit folgenden Setups:

Tenor:
(yamaha yts32)
OTTO LINK SupertoneMaster NY 6
GF Maxima Gold
Forestone (schwarz) 2,5

Alto:
(justmusic purebrass, powerball, roled toneholes)
Steamer Parker 0.086
Sedelmeier Mod.A natur
Forestone (schwarz) 2,5


P.S.: rein zu den Blättern:

ich finde die 2,5 (sowohl alt als auch tenor) -
schwarze Serie spielen sich etwa wie Vandoren Java 2,5
weiße Serie spielen sich etwa wie Vandoren V16 2,5

...wobei sich die blattstärke etwas wobei sich die blattstärke jeweils etwas geringer anfühlt, in meinem Fall etwa wie ein "Vandoren Java/V16 2,25"

...vielleicht hilft das dem ein oder anderem...
Letzte Änderung: 12 Jul 2012 09:36 von roroga86.
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 12 Jul 2012 10:10 #109324

  • roroga86
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roroga86 schrieb:
Hi miteinander,


...
(justmusic purebrass, powerball, roled toneholes)
...

powerBELL natürlich ;-) :side: :silly: :lol:
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 12 Jul 2012 17:05 #109328

  • antonio
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@Zappalein
es liessen sich 3,5er einfacher spielen als 2er.

Ja, genau das hatte ich schon bei der ersten Serie beobachtet. Kam mir einfach vor, wie wenn die Stärken gar nicht richtig zu definieren wären.

PS. ich hatte mehrere und nicht nur 10 min gespielt, sondern etliche Wochen/Monate.

@roroga
Ich weiss was du meinst - einige kommen ja offenbar sehr gut zurecht mit den Dingern. Ich gebe nur wieder, was ich erlebt hatte und ich daher wieder sehr zurückhaltend bin, erneut einen Versuch zu starten.

Hast du schon mal eins ersetzen müssen - da merkt man dann nämlich plötzlich die Unterschiede.

Gruss
antonio
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 12 Jul 2012 20:11 #109333

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-
...ganz ehrlich - ich traue mich fast nicht, das laut zu schreiben :silly: , weil ich, wenn ich das hier alles so lese, anscheinend ein echter Glüxxpilz bin - aber, ich habe 2x 2,5er für tenor und 2x 2,5er für alto, spiele die blätter auf beiden hörnern im wechsel und komme hammer damit zurecht und merke keine unterschiede zwischen den jeweiligen beiden blättern...habe auch nicht den eindruck, dass die jemals schlechter werden, egal ob 5minuten zum spass duudeln, 1h auftritt mit der rockband oder 5h bierzeltauftritt mit der blaskapelle...also entweder habe ich die 4 besten blätter erwischt, die bisher gefertigt wurden oder die dinger sind einfach wie für mich gemacht (oder mein ton ist einfach lichtjahre schlechter als eurer und deswegen hat es bei mir keine auswirkung :S :blink: :unsure: :huh: :dry: )...sorry dass ich so euphorisch bin, aber so unrealistisch das klingt, das sind meine erfahrungen mit forestones black...mit den weißen komm ich allerdings garnicht klar.
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 13 Jul 2012 10:41 #109343

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Ich spiele seit letztem Jahr Forestone Blätter auf dem Sopran und Tenor und komme damit sehr gut zurecht. Das neue unfilled Blatt spiel ich auf dem Tenor seit ca. 4 Wochen und bin begeistert. Seit vorgestern habe ich noch ein zweites, dass von der Stärke, Klang etc. dem ersten gleich ist. Von einer großen Streuung merke ich nichts. Im Vergleich zum Holzblatt sollte, wie schon von anderen angemerkt, die Blattstärke um eine 1/2 Nummer nach oben gewählt werden. Durch die leichte Ansprache des Blattes kann es aber auch mehr sein!
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 13 Jul 2012 20:12 #109353

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@roroga

...also entweder habe ich die 4 besten blätter erwischt, die bisher gefertigt wurden oder die dinger sind einfach wie für mich gemacht

glückwunsch das sie bei dir passen.

ich werde in der nahen zukunft nochmals einen versuch starten. das ist mir die sache wert.

im august macht prinzipal einen forestone workshop bei saxophonic in neukirchen-vlynn am niederrhei. wenn ich es schafe, dann höre ich mir sein statement mal an
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erfahrungsbericht mit forestone reeds 14 Jul 2012 08:19 #109355

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Das freut mich für euch, wenn sie passen. Wie gesagt, die neuen, unfiled kenne ich noch nicht, wollte die bei Gelegenheit allenfalls doch mal ausprobieren. Nach meiner ersten Runde war der Drang jedoch nicht sehr gross und die Gefahr einmal mehr Geld zu verlochen doch nicht ganz von der Hand zu weisen.

Wäre ja ganz gut, wenn hier die Erfahrungen mit den Neuen "unfiled" weiterhin einfliessen könnten....

antonio
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