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THEMA: Endlich wieder "back on track"

Endlich wieder "back on track" 24 Nov 2019 12:20 #122949

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Schön, dass sich mal jemand hier beteiligt. :) Da teilen wir dasselbe Schicksal. Mein Saxlehrer und Bandleader ist auch gestorben, allerdings schon vor ein paar Jahren. Und danach fand ich es sehr schwierig, wieder ins Spielen reinzukommen. Mittlerweile spiele ich allerdings wieder in einer Band, nur ist der Bandleader Gitarrist und hat nicht die geringste Ahnung von Saxophon. ;) Aber das lässt sich verschmerzen, da ich das einzige Saxophon bin und es jetzt nur noch eine kleine Band von insgesamt vier Leuten ist. Da ich also immer die Melodie spiele und die Soli, muss ich mich allerdings schon anstrengen. Was aber auch schön ist.

Da die Band aber aus lauter Leuten besteht, die nicht so weit sind mit ihren Kenntnissen, können wir viele Sachen von Dirko Juchem spielen, da ist das Arrangement ja schon in den Piano-Noten. Also spielt die Band das, was normalerweise das Playalong spielt, und ich spiele die Sax-Stimme. Das klappt sehr gut, weil das für alle machbar ist. Und seither habe ich auch wieder richtig Spaß an der Sache. Ich habe jetzt gerade ein paar Sachen aus den Soul Classics von Juchem vorgeschlagen, und die Band ist begeistert. :cheer: Der Bass spielt die Bassnoten vom Piano, die Gitarre die Akkorde, und das Piano spielt eben die etwas mehr fürs Piano ausgeschriebenen Akkorde. Leider fehlt uns noch ein Schlagzeug, aber das lassen wir dann im Hintergrund von einer Drummaschine abspielen.

Ich bin jedenfalls wirklich froh, dass ich diese Möglichkeit habe, denn ohne Band ist es schwer dranzubleiben, finde ich. Selbst wenn ich das Playalong von Juchem zu Hause abspiele und dazu spiele, ist es nicht dasselbe. Trotzdem sind die Juchem-Sachen so gut, gerade für Leute wie mich, die ich nun wahrlich kein Profi bin und dazu auch noch zu wenig übe, dass man froh sein kann, das zu haben und dann mit einer Band im Hintergrund spielen zu können. Macht doch wesentlich mehr Spaß als nur so allein die Melodie. :)
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Endlich wieder "back on track" 02 Dez 2019 16:13 #122965

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Hallo Saxoryx,

ich verstehe deine Situation sehr gut! Auch mir fällt es schwer, wieder "rein zu kommen". Momentan bin ich alleine auf weiter Flur.....

auf dem alten Otto Link versuche ich gerade verschiedene Blätter .... eine neues von Harry Hartmann klingt mir leider viel zu nasal und scharf. Würde mich interessieren, wie's anderen damit geht. Ich bin jedenfalls wieder auf Java 2 zurück gestiegen. Und manchmal spiel ich auf einem Vandoren TL3 "Optimum" Mundstück mit einem 2,5er Blatt. Das hat zwar viel weniger Obertöne, ist aber für Zimmerlautstärke bei weitem brauchbarer. Wieviel übst du? Ich versuch's mit 0,5 - 1 Stund pro Tag aber leider nicht lückenlos....

Jedenfalls viel Spaß beim Spielen und Üben.
Dirk Juchem gefällt mir übriges auch sehr gut!

LG
Rainer
Keep swinging!
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Endlich wieder "back on track" 02 Dez 2019 18:50 #122968

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Rainer schrieb:
auf dem alten Otto Link versuche ich gerade verschiedene Blätter .... eine neues von Harry Hartmann klingt mir leider viel zu nasal und scharf.
Von Harry Hartmann gibt es sehr verschiedene Blätter. Ich habe mal ein HEMP fürs Tenor in Stärke M gehabt, aber leider habe ich es mir sehr schnell kaputtgemacht. Auf dem Hardrubbermundstück war das wirklich sehr dunkel und warm. Auf dem Metallmundstück hat es mir überhaupt nicht gefallen. Das hängt eben auch sehr vom Mundstück ab.

Am liebsten spiele ich mittlerweile Kunststoffblätter und zwar die Légère Signature. Die sind für mich momentan perfekt. Klingen überhaupt nicht nach Plastik, finde ich. Und sehr leicht zu spielen. Auf jedem Mundstück. Da hatte ich jetzt fürs Tenor eins in Stärke 2 und fürs Alt in Stärke 21/4. Manchmal spiele ich alternativ auch die Fibracell Premier. Die sind preiswerter, halten aber auch sehr lange.

Bei Mundstücken habe ich eigentlich alle Größen von Expression. Mit denen bin ich sehr zufrieden. Und sie sind sehr preiswert. Aber mittlerweile habe ich auch andere. Ein Otto Link Supertonemaster in Metall. Ein Nachbau vom Otto Link Tone Edge in Hartgummi und noch mehrere ältere Mundstücke. Das hat sich so angesammelt. Als Ligatur hatte ich lange Zeit nur die von Rovner, die schwarzen Lederligaturen, vor einiger Zeit habe ich mir dann eine Ligatur von François Louis gegönnt, und ich muss sagen, die ist super mit dem Otto Link Metallmundstück. Das ist ein toller Klang. Wie dafür gemacht. Aber auch mit den Rovner-Ligaturen spielt sich das gut. Nur klingt es dann ein bisschen gedämpfter wegen des Leders. Die François Louis-Ligatur ist viel offener.

Ich versuche momentan eine halbe Stunde am Tag zu üben. Wenn es mal mehr wird, freue ich mich. Mehr schaffe ich aber meistens nicht. Und manchmal schaffe ich es auch nicht jeden Tag.

Ich wünsche Dir auch viel Spaß beim Spielen und Üben! :) Das ist das Schöne am Saxophon: Es macht einfach Spaß. Auch wenn man nicht jeden Tag zum Üben kommt.
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Endlich wieder "back on track" 17 Dez 2019 11:35 #122996

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Hallo Kollegen,
wie ich sehe stehen wir vor dem gleichen Problem. Entweder der Wiedereinstieg nach Zwangspause oder so eingebunden, dass die Zeit zum Üben knapp ist.
Trifft auf mich beides zu.

Meine Beobachtung: ich mache nur Fortschritte, wenn ich das Liedchenspielen lasse. Heißt, gnadenlos die wenige Zeit mit Ansatz- und Fingerübungen verbringe. Dazu nehme ich die alte Buhmkeschule. Das ist knochentrocken, langweilig ohne Ende, aber nur so läuft es für mich. Wenn dann wirklich Zeit für ein Liedchen übrig bleibt, dann merke ich den Fortschritt.
Ein anderes Herangehen führt bei mir nur dazu, dass ich Dinge spiele, die ich kann. Quasi als Unterhaltung. Über Probleme beim Ansatz oder der Technik gehe ich weg und damit werde ich nicht besser.
JEs
"Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen." Zitat: Isaac Stern (*1920)
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Endlich wieder "back on track" 09 Feb 2020 12:53 #123152

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Du hast bestimmt recht, nur wenn ich die Zeit fürs Üben nicht für die Songs verwenden würde, was soll ich dann jeden Montag in der Band-Probe spielen? Da muss ich dann eben für die Songs entscheiden, sonst stehe ich in der Band dumm da. Es ist eben immer eine Frage der Prioritäten.
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Endlich wieder "back on track" 12 Feb 2020 12:38 #123186

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sorry, wenn das jetzt radikal klingt, aber
1. ich finde gerade das Tonedge total schrecklich. ich habe 2,die sind beide muffig im Klang, sprechen schlecht an und.... neee. rico jazz ear mal ein brauchbares Blatt, rigotti queen sind meine erste Wahl bisher. Allerdings tendenziell eher hell.
2. juchem mag ja vielleicht spielen können, aber die arrangemts von ihm sowie die Bücher sind für mich zum abgewöhnen. In meinen Augen nur auf Kommerz ausgelegt, ohne Anspruch auf Musikalität, einfachst notiert und klingen tut es auch nicht. mögt ihr anders sehen. Für mich ist juchem ein grund Stücke nicht zu kaufen.
jes
"Das größte Verbrechen eines Musikers ist es, Noten zu spielen, statt Musik zu machen." Zitat: Isaac Stern (*1920)
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Endlich wieder "back on track" 25 Feb 2020 18:35 #123189

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Wieso radikal? Das ist Deine Meinung, und das ist Dein gutes Recht. :) Außerdem hast Du sowieso viel mehr Erfahrung als ich, also kann ich das sowieso nicht beurteilen. "Muffig" ist glaube ich immer eine sehr vage und subjektive Bezeichnung. Ich habe ein altes Woodwind-Mundstück, das in meinen Ohren sehr muffig klang, subjektiv betrachtet. Man könnte aber auch sagen, es klingt "dunkel". Das Kanee klingt definitiv nicht muffig, aber auf jeden Fall dunkel. Was ich bevorzuge. Wenn ein Mundstück oder ein Blatt zu hell klingt, ist es nichts für mich. Aber das ist so sehr Geschmackssache, darüber kann man wirklich nicht streiten. :) Und das Kanee spricht echt super an. Da kann ich nicht klagen. Habe selten so ein gutes Mundstück gehabt, das auf Anhieb so toll anspricht. Kanee ist einfach besser als Tone Edge, anscheinend. Auch wenn es nur einen Bruchteil kostet. Jedenfalls das Mundstück, das ich habe. Wenn ich einen schönen dunklen Klang will (was ich natürlich meistens will) und dazu ein Mundstück, das mir keine Probleme macht, dann nehme ich das Kanee.

Juchem ist "einfachst notiert", das ist ganz richtig ausgedrückt. Und das ist genau der Grund, warum wir es gerade noch so spielen können. Mehr geht nicht. Auch wenn ich gern andere Arrangements hätte, aber die muss man ja auch spielen können. Und wenn Du mal zu einer unserer Bandproben kommen würdest, würdest Du hören, dass Juchem für unsere Keyboarderin äußerst anspruchsvoll ist. Das kriegt sie kaum hin. Da muss sie für jedes Stück ein Jahr üben, damit sie es einigermaßen spielen kann. Also was soll ich machen? Ich bin froh, dass ich überhaupt in einer Band spielen kann, da kann ich nicht noch Ansprüche stellen. Oder ich spiele eben allein.

Allein spiele ich andere Sachen, aber in der Band muss man sich eben nach dem schwächsten Mitglied richten. Und da bin ich froh über die Arrangements von Juchem. Für unser Keyboarderin haben wir die noch vereinfachen müssen, weil sie es sonst nicht spielen könnte.

Man muss eben immer sehen, auf welchem Niveau sich die Bandmitglieder befinden. Es nützt ja nichts, das tollste Arrangement zu haben, wenn es keiner spielen kann. Oder nur Profis bzw. Leute, die richtig gut spielen können. So etwas gibt es hier in Afrika aber eher selten. Und wenn, dann spielen sie garantiert nicht in unserer Band. :) Man muss sich eben nach der Decke strecken hier. Was gerade noch so geht. Ansprüche kann man nur stellen, wenn es ein Umfeld gibt, wo man die auch erfüllen kann. Wenn es gute Musiker gibt, aus denen man auswählen kann, sich die besten raussuchen kann. So ist es hier aber leider nicht. Hier gibt es kaum Leute, die ein Instrument spielen, und wenn, dann spielen sie es normalerweise nicht besonders gut. Oder sie spielen gut, können aber keine Noten lesen. Da ist es dann auch schwierig mit Arrangements, weil sie können ja nicht mitspielen, weil sie keine Noten lesen können. Auch wenn sie tolle Musiker sind.
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Endlich wieder "back on track" 26 Feb 2020 15:16 #123190

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Muffig und dunkel sind für mich 2 verschiedene Eigenschaften.

Ein dunkel klingendes Mundstück produziert einen sauberen Ton, der steht im Raum. Da ist Volumen drin, der Ton trägt.
Muffig ist das Gegenteil. Da kommt irgend was raus, so richtig weiß es selbst nicht, was es sein soll, So ein dunkler Brei. Wie mit ein Socken im Trichter.

Zum Juchem. Kann ich verstehen, ich verstehe auch Deine Einschränkungen. Trotzdem, meins ist es nicht. Das ist gut für Anfänger, damit sie möglichst früh die Motivation erleben Lieder spielen zu können. Das war´s aber auch schon. Ich kenne nun nicht alles von ihm, vielleicht gibt es auch andere Stücke, nur bisher...nee, laß mal. Gerade die Ecken, an denen ich scheitere, sind da nicht drin.


Der Teil zwischen 3:35 und 4:01, da beiße ich mir gerade die Zähne aus. Finger zu langsam, dauernd übersehe ich dann doch ein lokales Kreuzchen oder nehme es im Takt nicht mit, und dann der Rythmus. FRUST :) Aber wird noch. Nur sowas findest Du bei Juchem nicht.
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Endlich wieder "back on track" 03 Mär 2020 09:04 #123194

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Sehr schöner Song. Das würde bei uns in der Band schon schwierig, weil die Keyboarderin den Rhythmus nicht halten könnte. ;) Das ist bei den ganzen lateinamerikanischen Sachen so. Sie hat leider überhaupt kein Rhythmusgefühl, zählt zwar dann immer ganz verkrampft, aber wenn man das Gefühl nicht hat, lernt man das wohl nie. Kann ich mir nicht vorstellen, weil ich das Gefühl immer hatte, aber so muss es wohl sein.

Bei dem Teil zwischen 3:35 und 4:01 muss man ja richtig schnell sein. Kann ich mir vorstellen, dass das schwierig ist. Ich persönlich kann überhaupt nicht schnell spielen, weil ich dazu leider zu wenig übe. Die Geläufigkeit hängt halt sehr davon ab, wie viel man übt, leider. Und bei den lateinamerikanischen Sachen die Kreuze, die da geändert werden … Das habe ich sogar schon bei Juchem festgestellt. Also bei Manha de Carnaval, was wir in der Band spielen. Hier mit Stan Getz, einfach perfekt:



So klingt die Juchem-Version natürlich nicht. Die ist viel einfacher. Aber das geht gerade noch so, weil die Keyboarderin durch die Noten, die für Piano mitgeliefert werden, ausnotiert hat, was sie spielen muss.

Ja, das mit muffig und dunkel, das hast Du super erklärt. Gestern in der Band habe ich mal wieder das Kanee gespielt, weil wir am Mittwoch Konzert haben (also drei Lieder spielen müssen, u.a. auch „Manha“), und da habe ich mal speziell drauf geachtet. Bisher hatte ich immer das OL STM Metall, und das spielt auch gut, aber es wackelt ein bisschen auf dem Kork, während das Kanee richtig fest sitzt. Ich wollte den Kork erst mit Klebeband ein bisschen dicker machen für das OL, aber dann war keine Zeit, und ich habe das Kanee genommen. Und es spielt genauso, wie Du das beschreibst, dunkel, aber nicht muffig.

Jetzt schwanke ich ein bisschen, aber ich denke, ich werde das Kanee nehmen für Mittwoch. Danach überlege ich mir, ob ich wieder das OL nehme. Kommt auch ein bisschen auf die Stücke an, die wir dann spielen. Nach dem Konzert fangen wir mit neuen Sachen an, „Copacabana“, „Papa Was A Rollin' Stone“, und „I feel good“ (alles Juchem), und da könnte ich mir vorstellen, dass das Metallmundstück besser passt. Mal sehen.
Letzte Änderung: 03 Mär 2020 09:08 von Saxoryx.
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Endlich wieder "back on track" 06 Mär 2020 09:42 #123200

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So, Konzert gut überstanden und sogar ein paar Komplimente geerntet, wie gut es geklungen hat. So wünscht man sich das. ;) Ich hatte leider gerade an dem Tag einen sehr schlechten Tag, fühlte mich richtig krank und schwach, habe deshalb auch viele Fehler beim Spielen gemacht, aber anscheinend hat es das Publikum nicht gestört. Man muss allerdings auch wirklich sagen, dass mein Expression Bronze-Tenor super klingt. Das macht selbst meine Fehler wett. B)
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