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THEMA: Intonationskontrolle - woran liegts beim Mundstück ??

Intonationskontrolle - woran liegts beim Mundstück ?? 02 Okt 2006 08:36 #24810

  • TBsax
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Hallo zusammen, hallo Hans, bist Du noch da ?

Alte Büscher-Mundstücke sind extrem groß-kammrig (schauderhaftes Wort), damit intonieren True-tones ganz ordentlich. Der sound ist aber - na sgen wir mal - sehr eigen. Kauf ich mir also (Altsax) ein Meyer mit großer Kammer (8er mit div. 2,5er reeds), damit das Volumen wieder passt und der sound "besser" wird. Falsch gedacht: Der Sound passt, aber die Intonationskontrolle ist s..schwer, das liegt also nicht nur am passenden Kammervolumen. Welche Mundstückparameter beeinflussen noch die Intonation, welches aktuelle (soll heißen am Markt gut verfügbare) Mundstück löst das Problem TrueTone mit warmem weichen sound, genügend power und nicht muffig, dabei aber gute Intonationskontrolle ?

Gruss

Thomas
. . . practice long notes every day !
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Intonationskontrolle - woran liegts beim Mundstück ?? 02 Okt 2006 17:58 #24849

  • smatjes
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Also,

das Steamer wird es lösen. Ganz sicher.
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Intonationskontrolle - woran liegts beim Mundstück ?? 02 Okt 2006 18:59 #24860

  • Aart
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Ich weiss es ( noch) nicht ganz aber genau aus diesen Grund habe ich ein Steamer bestellt und nebenbei selber angefangen zu feilen , Mein OL intoniert nämlich auch rattenschlecht auf mein Buescher truetone vor allem im höheren Bereich und ich kriege es fast nicht gut hin.Im ganzen klingts schön Fett das OL 6 aber was nützt es wenn kein Ton passt?
Aaaaber ein Selmer Sa80 C* Intoniert klasse , gut kontrollierbar , klingt aber eben rattenschlecht .

Ein Steamer muss es richten und mein gefeiltes ( Aus neugier) klingt schon gar nicht schlecht hat aber schon ein bessere intonation als mein OL 6.

Nur feilen und fräsen hats aber längst nicht gebracht.. ;-)

ich hoffe .. den Steamer drauf und gut iss. Vielleicht kann der Gert mal berichten wie seine Intonation aussieht .. allerdings hat der ein Buescher Tenor und ich ein Alto aber der hat schon ein Steamer dafür !


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Intonationskontrolle - woran liegts beim Mundstück ?? 03 Okt 2006 07:25 #24881

  • quersazz
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Hallo Aart, hallo TBsax,

also ich berichte :-D :

Für mein True Tone Tenor habe ich (noch) kein Steamer, lediglich für mein Keilwerth Alto!

Ich hätte schon längst ein Steamer für mein Buescher Tenor, aber ich will ja eins aus dem Original wißen Buescher MPC gemacht kriegen. Und dazu muss ersteinmal ein weißes her, die sind recht selten :-( .

Das hat folgenden Grund wie HWP mir sagte:
Die weißen sind so gebaut (hängt glaub ich vom Fenster ab), dass sie großkammerig sind, aber auch besser intonieren.
Möglicherweise kann Hans auch ein normales schwarzes Steamer dafür bauen, aber weiß ist doch schöner.

Nun ja, ich spiele momentan auf einem STM OL 7*.
Das hat so seine Intonationsprobleme.
Allerdings habe ich festgestellt (beim WS), dass bei genauer Beachtung, die Reedspitze mit der MPC-Spitze passend abschließen zu lassen (minimalste Veränderungen wirken sich aus), so wie Hans beim WS uns belehrt hat, die Intonation besser wird (also 2. Oktave nicht mehr zu hoch und 1. Oktave nicht mehr zu niedrig). Sie ist zwar weiterhin nicht so optimal wie bei modernen Saxophonen, aber immerhin so gut, dass man es ohne Probleme ansatzmäßig ausgleichen kann. Innerhalb einzelner Töne gibt es sowieso keine nennenswerten Intonationsprobleme.

Also ist für mich das weiße Steamer für Tenor nicht sooooo dringend, sodass ich noch ein wenig warten kann, bis vielleicht doch noch irgendwo ein weißes Buescher zutage kommt. Das original schwarze Buescher MPC intoniert übrigens ähnlich schlecht.

Mittlerweile hab ich übrigens ein curved Soprano True Tone von Buescher (sch...teuer, aber ich wollte es ja unbedingt). Ein wunderbarer voller, weicher, schöner Klang, nicht einfach zu intonieren. Mit dem dazubekommenen Wood-Lebayle Jazz 6* klingt es genau gegenteilig zu meinem Tenor eher in der 2. Oktave zu tief, je höher in den Tönen, desto tiefer, aber auch das ist durch Ansatz auszugleichen, man muss sich nur dran gewöhnen. Auch hier kann man ein wenig mit dem Passen von Blattspitze und MPC-Spitze ausgleichen.

Gruß
Gert
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