Der 4. Saxwelt-Workshop auf Gut Klein Nienhagen

Es ist soweit, in Anbetracht dessen, dass ich enorm viel zu tun haben werde, haben wir uns entschieden, bereits einen Tag früher aufzubrechen und mit den Aufbauten bereits am Dienstag zu beginnen.Obwohl ich wusste was auf mich zukommt war ich erleichtert. Wochen vorher einkaufen, jeden Tag unterwegs, hier noch was, da noch was.

Das sollte nun endlich vorbei sein. Ich freute mich!

Vormittags noch schnell zum Markt, Bananen kaufen damit die hungrigen Mäuler was für den ersten Hunger haben und ab ging es.

Die Fahrt war ruhig und angenehm und wir kamen gut voran. In Reinfeld dann das von Momo lang ersehnte Mc Donaldschild und in anbetracht dessen, dass dies etwas andere Restaurant ja direkt an der Autobahn liegt fuhr ich dann vergnügt von der Autobahn ab. Doch kaum abgefahren beschlich mich ein ungutes Gefühl. „Was war hier los?“ …. „Au Mist ….. die Auffahrt ist gesperrt“ „Nicht schlimm“ dachte ich „…nehmen wir die nächste“. Das die nun aber erst in Lübeck war und ich einen Umweg von insgesamt einer Stunde machen musste, gräzte mich schon ein bisschen an. Aber was tut man nicht alles für seine Sprösslinge.

Gegen etwa 14:00 Uhr dann waren wir auf dem Gut angekommen. Wir bezogen unsere Wohnung, packten aus und ich schaute mich um.

In der Remise.
„Hm……?“ dachte ich so bei mir „… da sind ein paar Tische zu wenig! Aber die kommen sicher noch“

auf in die Kutscherstube.
„Ähm……?“ dachte ich noch mal so bei mir „ Da sind ein paar Möbel zuviel“

Die Kutscherstube war bis unter die Decke voll mit Möbeln und Kartons. „Nun gut“ dachte ich wieder. Ich hab an diesem Tag viel gedacht! „ Da fragste mal Frau Herden bei Gelegenheit!“ Auf in den Kornspeicher. Ja da war sie, unsere Bühne und ne Menge Stühle. Hier fangen wir an, die Deko und das drumherum aufzubauen. Aber erstmal flux runter in den historischen Speicher da ist ja Ausstellung und der Kurs von Lars. Prima der Raum von Lars ist leer nun die Häuschen inspiziert.

„Öhm…..?“ hab schon wieder gedacht. „Die Fenster sind ja offen ….“ „….und da stehen Betten drin?“ Ich hab echt viel gedacht, jetzt schon wieder „ Die Aussteller brauchen aber keine Betten“ „Gut…“ ich kam aus dem denken nicht mehr raus „Deko muss warten, die Betten müssen weg, die Kutscherstube muss leer und wir brauchen Tische für die Remise“

Also auf ins Gutshaus und Frau Herden angesprochen das da die eine oder andere Sache ist, die noch zu erledigen wäre, wobei die Tische und die Betten ja nicht sooooo viel Aufwand darstellen, die Kutscherstube mir aber doch Kopfschmerzen machen würde, da Toko ja Morgen um ca. 10:00 Uhr hier aufschlagen würde um diese zu beziehen. Und wer schon mal einen unserer Workshops mitgemacht hat, der weiß, was Toko so alles anschleppt.

„Damit hab ich nichts zu tun“ war die Antwort. „Ok, suche ich Herrn oder Frau Glöe“ ich dachte wieder mal. Herr Glöe war nicht zu finden aber Frau Glöe nahm sich meiner an. „Darum kümmere ich mich“ . „Ok“ sagte ich J und kümmerte mich weiter um das entladen meines Wagens. Deko in den Kornspeicher, Saxwelt-Shop in ein Häuschen mit Bettchen musste erstmal mangels Platz warten, Anmeldungssachen alle in die Remise.  Einkaufen fahren, Getränke holen.

Das dauerte und es wurde dunkel. So gaaaaaaanz langsam auch später aber die Kutscherstube war immer noch voll. So dachte ich wieder mal nach, und kam zu dem Schluß „ Sagste besser noch mal Bescheid“ Hatte ich doch in der Zwischenzeit auch erste Einkäufe getätigt und war ansonsten noch nicht wirklich soweit wie ich eigentlich hätte sein wollen.

Nun ging es Schlag auf Schlag, man sah meine Not ein und machte sich daran die Kutscherstube zu räumen. Das allerdings nur 4 Helferinnen zur Verfügung standen bereitete mir weitere nachdenkliche Kopfschmerzen.  „Das ist nicht zu schaffen und dann waren da ja noch die Betten im historischen Heuspeicher“ während ich erstes nur dachte, formulierte ich letzteres vorsichtig zu Worten, woraufhin wir uns inselbem begaben und zwei der vier Helferinnen diesen Weg mit uns einschlugen. Was dort besprochen wurde, lass ich mal weg.  Das war so auf jeden Fall nicht machbar und ich beschloss mich um andere Dinge zu kümmern da wir ja eh erst Morgen offiziell da waren. Machte aber deutlich, dass Morgen alles wie besprochen frei sein müsse.

Ich hatte Hunger und Family auch wir beschlossen uns nach etwas essbaren auf die Suche zu machen. Auf nach Kröpelin. Nach mehrfacher durchfahrt durch den Ort fanden wir um kurz nach 21:00 Uhr mit Glück noch ein Gasthaus welches geöffnet hatte und uns mit essbaren Versorgte. Als wir zurück waren traute ich meinen Augen kaum.

Zwei Transporter, ein …. Ähm ….. Gabelstapler ähnliches Gefährt ca. acht Mann und die Glöes hatten die Kutscherstube nahezu geräumt. Toko konnte also kommen.

Wohlig schlief ich gegen 23:00 Uhr ein und wachte kurz danach gegen 02:00 Uhr wieder auf. Die Matratze war nix für mich und so dachte ich wieder mal, ich hatte schon lange nicht merh gedacht,  „Ich schlaf Morgen“ und schaute mir mal die Gegend an.

Am nächsten Tag haben wir zunächst ausgiebig gefrühstückt. Das war lecker! Und ab ging es den Shop aufbauen, noch schnell ein „ Die Fenster müssen aber noch zu in den Häuschen“ in die Runde gerufen und auf ging es zum Aufbau. Die Bühne musste beleuchtet und dekoriert werden, Teelichter wollten verteilt werden, Stoffe um Balken gewickelt und die Anmeldung in der Remise musste stehen bevor die ersten kamen.

So langsam trudelten dann auch Toko, Chris und Lars ein. Wobei sich bei letzteren beiden eine bis dato völlig unbekannte Dekoader zeigte. Mit Inbrunst und Hingabe machten die beiden Vorschlag über Vorschlag, wie man den nun den Organzastoff locker über die Querbalken schwingen könnte, wie man ihn um die senkrechten Balken wickeln müsse und ihn dort auch mit weiterer Deko verzieren solle. Man müsse aber auf die Kerzen achten „ Die kannst du dann nicht anmachen wenn der Stoff darüber hängt“ Petra war begeistert. Soviel Hingabe, diese Liebe zum Detail, unglaubliche Bereitschaft ihren Vorstellungen von Deko zu folgen, aufopfernde Ideenvielfalt ganz in ihrem Sinne, war mir längst abgegangen. Hing ich doch etwa 3m über KSNN (Kornspeichernormalnull) und versuchte Scheinwerfer anzubringen und auszurichten wobei mir Staub und tote Spinnen den Nacken runterrieselten.

Aber auch das war schnell erledigt und erste Teilnehmer trafen ein. Wobei mir dann einfiel, es wäre nun doch langsam an der Zeit die Namensschilder auf den Zimmern zu verteilen. Ein wenig stressig verbrachte ich den Tag mit dem Verteilen von eben diesen, dem verteilen von Teilnehmern und weiterer Lichterketten nebst Verteilerdosen. An diesem Tag dachte ich dann nicht mehr viel. Außer an die Fenster der Häuschen die noch zu mussten. Die Anlage die aufgebaut werden musste und die Tische in der Remise und die für Toko. Aber abends war dann alles fertig.

Ich hätte diese ersten beiden Tage nicht ohne Hanni, Kleines309, Momo und die beiden Dekotanten Chris und Lars überstanden.
Es war alles in bester Ordnung. Sogar die Fenster der Häuschen sollten in Kürze verschlossen werden. 18:00 Uhr Abendessen.
„Das Essen ist auf 18:30 verschoben“ hörte ich jemanden sagen „ Wer hat das gesagt?“ fragte ich „Die Küche“ ……………………………
Also auf in die Remise, da stand doch schon alles.

Und genau das war es, alles.
ALLES war da!
Also das da ist alles!
Ich: „Wie alles?“
Irgendwer: „ Ja, alles“
Ich: „ Wie?“
Irgendwer anderes„Mehr ist nicht da!“
Ich „ Och nööööööööö“

„Frau Glöe ist auf den Weg und muss jeden Moment hier sein“ bekam ich als Antwort auf meine entsetzte Nachfrage in der Küche.

Es war bereits 18:30
„Sie ist gleich da“

18:45!
Um 19:00 Uhr war dann Frau Glöe mit Nachschub da, so, dass wir das Buffet eröffnen konnten und die Teilnehmer nun endlich ihren Hunger stillen konnten.

Noch jemand anderes:„Ist noch Brot da?“
Wir waren viele: „Brot ist alle“
Ich: „Wie jetzt?“

Das Essen kam ins stocken, es war kein Brot mehr da. Meine Nachfrage ergab, dass bereits nachgebacken wird.

„Wie nachgebacken?“
„Ja, wir backen selber“
„Jetzt?“
„Ja, wir sollten soviel rauslegen“
„Wie lange noch?“
„15 Minuten“

Ok, dann kann es ja gegen 19:30 weitergehen.

Um kurz vor 20:00 Uhr stand ich dann im Gutshaus und machte meinem Unmut luft. Dies kam, so deutete ich mal die Begrüßungsworte Herrn Glöes später auf dem Kornspeicher, auch deutlich an.

Zur Ehrenrettung der Familie Glöe sei gesagt, das Brot ist so dermaßen lecker, dass es wegging wie warme Semmeln. Und an den nachfolgenden Abenden, und zum Frühstück war für jede Menge Brot gesorgt. Diesen ersten Abend Effekt hatten wir bereits auf der Burg während des 3. Saxwelt-Workshop. Frühstück, Abendessen und Dessert waren ausreichend und richtig lecker. Da kann man nicht meckern.

Die Begrüßung war nun genauso wie ich erledigt und gegen etwa 02:00 Uhr machte ich mich auf mich hinzulegen. Für diese Nacht war ich klever. Momo lag in meinem Bett und ich auf dem mitgebrachten Luftbett im Wohnzimmer. Etwa 15 Minuten später war ich eingeschlafen.

Der Donnerstag lief dann Reibungslos. Obwohl, ich war wieder in der Lage zu denken, also dacht ich so bei mir „ Was war mit den Fenstern der Ausstellerhäuschen?“  Nach dem Frühstück dann gleich rüber und siehe da alles zu.

Der Tag bestand für mich weitestgehend in der Organisation von Gasflaschen und den entzünden von Heizpilzen, dem einkaufen von Getränken und hier und da mal was aufräumen. Hanni hatte die Kaffeebar besetzt und Kleines309 war irgendwie immer weg. Ich hatte sogar Zeit, Dirko Juchem, unserem Gastdozenten gesponsert von Jupiter, zu lauschen. „Echt geil“ dachte ich und entspannte etwas.  Momo war unterwegs und ich hatte alles in allem einen recht ruhigen Tag und eine nette Disko am Abend.

Auch der Freitag war ganz ok. Abends dann die Tombola in der Billy unseren Hauptpreis ,einen Gloger S-Bogen, gewann rückte die etwas verregnete Stimmung wieder in die richtige Richtung. War der Freitag doch auch fast trocken geblieben. Gut, ich war noch kurz in Wismar um mir Schuhe zu kaufen, da meine Füße mal etwas Erholung brauchten und ich Ihnen nun echt mal was besseres als die Turnschuhe bieten musste. Die beiden sind ja auch nicht mehr die Jüngsten.

Aber was dann am Samstag passieren sollte ist wohl der Knaller überhaupt. So langsam war ein leichtes Knistern zu spüren was wohl daran lag, dass der Konzertabend immer näher rückte. Die Workshopler fieberten Ihren Auftritten entgegen. Wir erlebten knappe 2 Stunden ein Feuerwerk aus Saxophon und Cajon das mit dem Abschluss-Stück Silapa den 4. Saxwelt-Workshop beendete.

Das habt ihr so gigantisch toll gemacht das es schwer wird dies noch zu Toppen. Am Schluss standen 48 Saxophone auf der Bühne und spielten Silapa einfach so runter. Ohne es vorher auch nur einmal in dieser Besetzung geprobt zu haben. Von Donnerstag bis Samstag habt ihr das Konzert unabhängig voneinander geübt, Stücke gespielt die ihr drei Tage vorher noch nicht einmal kanntet. Leute die sich vorher noch nie gesehen haben spielten an diesem Abend ein richtig gutes Konzert.

Wobei ich nun auch mal die Dozenten loben möchte. Christian Stross, Lars Pietsch, Anselm Simon, Torsten Köhler und Johannes Garstecki. So einen wilden Haufen zu zähmen und so wie an diesem Abend zu sehen zu organisieren ohne die Möglichkeit zu haben die Zusammensetzungen zu Proben ist schon eine Superleistung. Ich denke wir haben das optimale, nahezu perfekte Workshopteam gefunden.

Aber auch unsere Sponsoren möchte ich danken!

Steamersound, Yamaha, Keilwerth für die finanzielle Unterstützung!
Jupiter für das Sponsoring unseres Gastdozenten Dirko Juchem!
Schlagwerk für die Leihgabe der Cajons zu unserem Rhythmikkurs!
Gloger Handkraft für das Sponsoring eines S-Bogens für unsere Tombola!
Toko Holzblasinstrumentenstudio, Ines (Telekom), Tina für weitere Tombolapreise!

Allen Teilnehmern für eine tolle Woche.

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