Zu Besuch in der YAMAHA Music School in Hamburg

Viele Musikbegeisterte, die gerade anfangen ein Instrument zu erlernen, überlegen ob es sinnvoller ist, autodidaktisch zu Hause, mit einem Musiklehrer oder in einer Musikschule Spielen zu lernen.

Das war für uns der Grund, einmal persönlich die verschiedenen Möglichkeiten unter die Lupe zu nehmen und hier zu präsentieren.

yamahamusicschool

Heute haben wir uns einmal eine Musikschule in Hamburg angeschaut – Die YAMAHA Music School in Hamburg-Eppendorf. Hier war heute „Tag der offenen Tür“. Jeder konnte vorbeikommen, sich alles in Ruhe anschauen, Instrumente ausprobieren und sich beraten lassen.

raumeDie Schule war an diesem Tag gut besucht. Es gab viele Interessierte, die sich einmal persönlich alles anschauen wollten. Besonders Eltern mit Kindern konnten sich an diesem Tag ausführlich informieren. Ein spezielles Augenmerk wird hier in dieser Schule unter anderem auf die „Frühkindliche Musikerziehung“ gelegt. Schon die Kleinsten lernen hier mit Spaß Freude an Rhythmus und Musik zu bekommen. Mit kindgerechten Übungen (dazu gehören anfangs Singen und Bewegen) lernen die Kinder schon ganz früh, Musik zu „verstehen“.

„Die Yamaha Music School legt besonderes Gewicht auf die altersspezifische musikalische Früherziehung von Kindern im Vorschulalter, weil diese Lebensphase für die spätere Entwicklung der musischen und intellektuellen Fähigkeiten von besonderer Bedeutung ist.“

Wir haben den Mitarbeitern der YAMAHA Music School dazu ein paar Fragen gestellt:

Saxwelt: Warum sollte mein Kind schon ganz früh mit Musikerziehung beginnen? Welche Vorteile hat das für sein späteres Leben?

Yamaha Music School:
„In den frühen Entwicklungsphasen von Kindern ist eine ausgewogene Förderung der intellektuellen und emotionalen Fähigkeiten von großer Bedeutung. Heute wissen wir, dass Kinder, die frühzeitig eine musikalische Ausbildung erhalten, musikalische Fähigkeiten in hoher Qualität entwickeln können, die sie ihr ganzes Leben lang begleiten. Der frühe Kontakt mit Musik unterstützt darüber hinaus sowohl die Ausprägung kognitiver, emotionaler und sozialer Schlüsselqualifikationen. So wie wir die Fähigkeiten wie Hören oder Sprechen nicht wieder verlernen, bleibt auch die frühzeitig entwickelte Musikalität das ganze Leben erhalten.“

Saxwelt: Ist jedes Kind für die Musikfrüherziehung geeignet oder muss es total Lust dazu haben ein Musikinstrument zu spielen? Kann man es auch Kindern beibringen, die vorher noch nie den Wunsch äußerten, ein Instrument zu erlernen?

Yamaha Music School:
„Generell ist jedes Kind für eine musikalische Früherziehung geeignet. Wichtig ist es, dass der Unterricht sorgfältig auf den jeweiligen Entwicklungsstand der Kinder abgestimmt ist. Dadurch lernen die Kinder die Freude am Musizieren kennen und werden zum Weitermachen motiviert. Gerade in der musikalischen Früherziehung entwickeln die Kinder durch gemeinsames Musizieren in der Gruppe viel Freude an der Musik. Wichtig ist darüber hinaus auch die Unterstützung seitens der Eltern zu Hause. Wir fördern dies durch die Bereitstellung entsprechender Medien, wie z.B. CDs, DVDs und Mal- und Arbeitsheften.

Die musikalische Ausbildung kann selbstverständlich in jedem Alter erfolgen. Es gibt jedoch entwicklungsphysiologisch vorgegebene feste Zeitfenster, die am besten dazu geeignet sind, Kinder an die Musik heranzuführen. So entwickeln sich im Alter von 4 bis 6 Jahren z. B. die Fähigkeiten des Hörens signifikant. Zur bestmöglichen Entwicklung dieser natürlichen Anlagen legen wir daher in dieser Phase der Entwicklung großes Gewicht auf die Gehörbildung. In jedem Alter sollte jedoch die Freude an der Musik im Vordergrund stehen und durch den Lehrer, den Schüler selbst, und das Elternhaus gefördert und erhalten werden.“

Saxwelt: Muss das Kind schon ein gewisses Talent für diesen Unterricht mitbringen, also sollte es musikalisch schon talentiert sein?

Yamaha Music School:
„Jedes Kind, jeder Mensch ist von Natur aus musikalisch. Je eher die musikalischen Anlagen eines Kindes gefördert werden, desto besser ist dies für die weitere Entwicklung. „

Saxwelt: Was ist der Vorteil, wenn das Kind in einem dafür geeignetem Institut lernt? Kann es das nicht auch zu Hause?

Yamaha Music School:
„Wichtig ist es, dass das Kind von Anfang an unter professioneller Anleitung ein Instrument erlernt, damit es dann im weiteren Verlauf auch die nach und nach auftretenden Hürden meistern kann, und nicht die Motivation verliert. Die Lehrerinnen und Lehrer an unserer Schule haben jahrelange Unterrichtserfahrung und können sehr gut die altersgerechten Herangehensweisen einschätzen. Alle Lehrkräfte werden in speziellen Seminaren in der Yamaha-Unterrichtsmethodik ausgebildet, bevor Sie anfangen bei uns zu unterrichten. Zusätzlich bieten wir unterrichtsbegleitend regelmäßig Fortbildungen an.“

instrumente

 

 

 

 

 

 

drums

 

Der Direktor der YAMAHA Music School führte uns im Haus herum, zeigte uns alle Räume und erklärte uns und den anderen Besuchern freundlich und geduldig die besonderen Lehrmethoden der Schule. Wir schauten auch während des Probeunterrichts ein wenig zu, um mal zu sehen, wie hier gelehrt wird. Gleichzeitig zum Tag der offenen Tür fand hier auch der reguläre Samstagsunterricht statt (beispielsweise für Schüler, die in der Woche nicht kommen können). In der Yamaha Music School gibt es zahlreiche gut ausgestattete Räume für Gruppen- und Einzelunterricht. Alle Räume sind schalldicht isoliert, so dass sich die einzelnen Schüler mit den verschiedenen Instrumenten nicht stören.

In den Räumen stehen ausreichend hochwertige Instrumente, teilweise extra Instrumente für „kleine Kinderhände“, sowie verschiedene Lehrmaterialien.

Obwohl gerade Kinder von der Lehrmethode der Yamaha Music School profitieren, gibt es für die Anmeldung hier keine Altersbeschränkung nach oben. Auch Jugendliche und Erwachsene können hier ihr Traum-Instrument erlernen. Von Jung bis Alt, hier wird jeder kompetent unterrichtet. Die Musikschüler, die hier derzeit ein Instrument erlernen, bzw. an die Musik heran geführt werden, sind zwischen 4 Monaten und 75 Jahren. Bei den ganz Kleinen sind die Eltern beim Unterricht dabei.

Den Schülern wird hier unter anderem beigebracht, Noten zu lesen, ein Gefühl für Rhythmus, Melodie und Harmonie zu bekommen, sowie eigene Stücke zu komponieren. Schon die Kleinsten sind mit Begeisterung dabei (Als wir gingen, sahen wir einen kleinen Knirps, der gerade mit der Nasenspitze an die Tastatur des Klaviers reichte und schon wie ein Großer mit seinen kleinen Fingern einzelne Töne anschlug. Er war mit seinen Eltern hier, die sich informierten und hatte sichtlich Spaß dabei!)

Von Keyboard über Schlagzeug bis zum Saxophon wird hier mit einer großen Auswahl an Instrumenten gearbeitet. Da ist für jeden Geschmack etwas dabei. Gesang wird hier ebenfalls unterrichtet.

Es gibt Gruppen- und Einzelunterricht (dafür steht eine große Auswahl an Räumen zur Verfügung), sowie 2 x im Jahr ein Konzert der Schüler (alles selbstverständlich freiwillig). Dafür gibt es einen extra Konzertraum in der Schule. Für größere Konzerte wird aber auch mal ein Konzertsaal angemietet. Aus der YAMAHA Music School sind schon große Talente hervorgegangen und erfolgreich zu internationalen Wettbewerben gesendet worden.

Für das Erlernen des Saxophons in der YAMAHA Music School ist Boriana Dimitrova zuständig:

borianadimitrova„Sie wurde 1969 in Sofia, Bulgarien geboren. Mit 4 Jahren fing ihre musikalische Ausbildung an. Als Achtjährige war sie schon Mitglied des „Jugendlichen-Bläser Orchesters“ und später auch der „Jugendlichen Bigband Sofia.“ Im Jahre 1998 schloss sie das Studium in der Staatl. Musikakademie „Pantscho Vladigerov“ im Fach Saxophon als erste Frau mit Note 1.0 ab. Bis 2001 war sie Mitglied der bekanntesten bulgarischen Popbands, gleichzeitig arbeitet sie auch als Studiomusikerin. 2008 schloss sie ihr Studium, an der Hamburger Hochschule ab. Seit 2009 erteilt sie Saxofonunterricht in der YAMAHA Music School.“

Wir haben Boriana Dimitrova als eine unglaublich sympathische nette Frau kennen gelernt. Wir plauderten ganz locker mit ihr und spürten, dass sie mit ganz viel Herz und Hingabe ihre Aufgabe als Saxophonlehrerin wahrnimmt. Auch privat ist Boriana leidenschaftliche Saxophonspielerin. Hier ist sie erfolgreiches Mitglied im Boriana Dimitrova Quartett, in dem sie Jazz-Saxophon spielt.

Wir haben sie speziell zum Thema Saxophon-Spielen befragt:

Saxwelt: Kann man schon einem kleinen Kind beibringen, Saxophon zu spielen? Oder sollte man erst einmal „klein“ anfangen, z.B. mit einer Blockflöte?

 

Frau Dimitrova:
„Am Geeignetsten ist es, dass die Kinder mit der musikalischen Früherziehung beginnen. Diese vermittelt sehr gute musikalische Grundkenntnisse. Außerdem hat YAMAHA ein sehr erfolgreiches Lernprogramm in dieser Richtung entwickelt. Später können die Kinder zu jedem anderen Musikinstrument greifen. Saxophonunterricht empfehle ich ab dem 9. Lebensjahr.“

Saxwelt: Gibt es für Kinder spezielle Kindersaxophone? Was ist anders an diesen Modellen?

Frau Dimitrova:
„Die Kinder im ungefähren Alter von 9, können mit Sopransaxophon anfangen und später auf Alt- oder Tenorsaxophon umsteigen.“

Saxwelt: Wenn man erst später im Alter anfängt, das Saxophon zu erlernen, kann man dann trotzdem noch richtig gut werden?

Frau Dimitrova:
„Es ist nie zu spät, dass man mit Saxophonspielen anfängt. Unabhängig davon in welchem Alter man damit beginnt, kann man mit viel Spaß am Üben zügig musikalisch vorankommen, sodass man nach gewisser Zeit die Fähigkeiten besitzt, in einem Ensemble, wie z.B.: Saxophonquartett, Kombo-Bands, Bigbands, mit zu wirken.“

Saxwelt: Gibt es ein paar Tricks, auch für Späteinsteiger, für das Erlernen des Saxophons?

Frau Dimitrova:
„Der „Wichtigste Trick“ für mich ist, dass man nicht allein, ohne Lehrer, anfangen darf. Es werden schnell Fehler erlernt, welche das Saxophonspielen erschweren, wodurch das Üben schwer fällt und man verliert Motivation und Interesse. Am Besten, man sucht sich einen Lehrer in einer etablierten Musikschule.“

Saxwelt: Was empfehlen Sie generell Lernenden?

Frau Dimitrova:
„Falls sie das Gefühl haben, Musik machen zu wollen, brauchen sie keine Angst haben. Egal in welchem Alter, es ist eine große Freude ein Musikinstrument zu erlernen und Spaß mit anderen Musikern beim Musizieren zu haben. Probieren sie unterschiedliche Instrumente aus. Hierfür bietet die Yamaha Music School Hamburg-Eppendorf, regelmäßig den Tag der offenen Tür an, an dem man kostenlos zu verschiedenen Instrumenten greifen kann und die erste Probestunde bekommt.“

saxophon

Zum Schluss stellten wir noch ein paar allgemeine Fragen zur Musikschule:

Saxwelt: Wie sieht so ein Einstieg in die Musikschule aus?

Yamaha Music School:
„Es gibt verschiedene Möglichkeiten. Wir veranstalten regelmäßig Tage der offenen Tür. An diesen bieten wir die Gelegenheit, die Instrumente und entsprechenden Kurse kennen zu lernen und erste Einblicke zu bekommen. Interessenten sind herzlich dazu eingeladen.

Unabhängig vom Tag der offenen Tür beginnt der Unterricht bei uns immer mit einer Probestunde, in der der Schüler das Instrument und den Lehrer kennen lernen kann. Während dieser Stunde kann der Lehrer auch die Fähigkeiten von Schülern, die bereits Vorkenntnisse besitzen, erkennen und sie einer ihren Wünschen und Fähigkeiten entsprechenden Gruppe zuzuordnen. Parallel zu dem Probeunterricht wird der Kunde von unseren Mitarbeitern der Administration in allen weiteren Belangen betreut.“

Saxwelt: Wie viele Schüler kommen speziell in dieser Schule max. in eine Gruppe für den Gruppenunterricht?

Yamaha Music School:
„Dies ist abhängig vom Instrument. An Keyboard-, Klavier- und Gitarrengruppen nehmen bei uns bis zu 6 Schüler teil, bei anderen Instrumenten, wie z.B. Schlagzeug, E-Gitarre oder auch Saxophon, nehmen maximal 4 Schüler teil.“

Saxwelt: Wie oft sollte man wenn möglich, die Musikschule besuchen?

Yamaha Music School:
„Der Unterricht findet in der Regel einmal in der Woche statt.“

Saxwelt: Kann man auch während des Unterrichts wechseln? Z.B. ein anderes Instrument oder von Gruppen- auf Einzelunterricht umschwenken?

Yamaha Music School:
„Selbstverständlich ist ein Wechsel generell möglich. Der Kunde bestimmt letztlich, welche musikalischen Ziele er verfolgt, unsere Lehrerinnen und Lehrer stehen ihm dabei beratend zur Seite.“

Saxwelt: Was macht Ihrer Meinung nach eine gute Musikschule aus?

Yamaha Music School:
„Eine gute Musikschule muss zuallererst den Kunden in den Mittelpunkt stellen. Er muss sich in der Musikschule wohl fühlen. Dies gilt für den Unterricht als auch für die Betreuung im administrativen Bereich. Eine hohe Qualität im Hinblick auf die Ausbildung der Lehrkräfte und das Unterrichtsmaterial ist für den Unterricht besonders wichtig, das ist für uns unabdingbar. Gleiches gilt übrigens auch für die in der Musikschule zur Verfügung stehenden Instrumente - die sollten natürlich auch top sein.“

Saxwelt: Gibt es auch „Hausaufgaben“?

Yamaha Music School:
„Selbstverständlich gibt es Programm- und altersabhängig Hausaufgaben in unserem Unterricht, um das Gelernte zu Hause zu festigen.“

Saxwelt: Welche Besonderheiten gibt es speziell in der YAMAHA Music School?

Yamaha Music School:
„Leitgedanke für unsere Unterrichtsprogramme ist es, die musikalischen Fähigkeiten bereits im frühen Kindesalter zu wecken, sie spielerisch weiterzuentwickeln und zu fördern. Drei zentrale Punkte bestimmen das Yamaha-Angebot:

  • Das Vorbild des kindlichen Erlernens einer Sprache ist die Grundlage der Konzeptionen des Unterrichts. In der Entwicklung des Gehörs vollzieht sich zwischen dem vierten und sechsten Lebensjahr ein qualitativer Sprung, der für das Erlernen der Sprache und probestundedie musikalische Ausbildung gleichermaßen von Bedeutung ist. Wir legen deshalb besonderes Gewicht auf die Musikalisierung von Kindern
  • Der offene Gruppenunterricht. Die Schüler lernen von- und miteinander und werden durch das Spielen in einem Ensemble motiviert. Die Gestaltung einer positiven Lernatmosphäre, das Interesse, Neues zu erfahren und mit allen Sinnen zu erfassen, das sind die Aspekte, die in unseren Unterrichtsprogrammen im Vordergrund stehen.
  • Die Förderung der Kreativität. Unser Anliegen ist es, nicht nur das instrumentale Spiel zu unterrichten – also Musik zu reproduzieren - sondern durch das Musizieren die schöpferischen und kreativen Potentiale zu entwickeln und Kinder dazu ermutigen, ihrer Kreativität, ihren Gedanken und Gefühlen musikalisch Ausdruck zu verleihen.“

Wer überlegt, sich selbst oder sein Kind in einer Musikschule anzumelden, sollte vorab mal eine Probestunde vereinbaren. Hier bekommt man schnell ein Gefühl dafür, ob einem die Musikschule gefällt und man hier gut aufgehoben ist. Preise für die einzelnen Stunden stehen meist schon auf der Webseite der jeweiligen Musikschule. Sollte das nicht der Fall sein, sollte man sich eventuell telefonisch vorinformieren.

Informationen und Preise für die Unterrichtseinheiten der YAMAHA Music School gibt es hier:

www.hamburg.eppendorf.yms-europe.com

Wir danken allen Mitarbeitern der YAMAHA Music School für die nette Führung und die ausführlichen Antworten auf unsere Fragen.

Text: Kleines309 Fotos: Smatjes und Kleines309

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, 02. März 2014 16:57

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