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THEMA: Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax

Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 13:51 #121963

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Liebe Leute,

hat irgendwer von Euch praktische Erfahrungen zum Thema Kind mit Vintage-Saxophon lernen lassen?

Mein 8-Jähriger möchte jetzt so gerne auch Saxophon spielen und daher wird die erste Stunde mit meinem soeben gefundenen Lehrer gleich eine Doppelstunde.

Mein Sohn hat bereits 1 Jahr Gitarre und 1 Jahr Tenorhorn gespielt und wollte ursprünglich heuer Klavier anfangen, was sich aus verschiedenen Gründen verzögert hat.

Für meine Instrumente (diverse Flöten, Tenorsaxophon) hat er sich bisher nie interessiert. Als er meine Diva (das Buescher Alt-Saxophon) das erste Mal gesehen hat, war das offensichtlich Liebe auf den ersten Blick und er hat alles liegen und stehen lassen um mir mein Sax zu "klauen" und darauf zu spielen (oder sagen wir mal realistisch: ein paar Töne herauszuquetschen...)

Mir gefällt die Idee sehr gut, dass wir miteinander Unterricht nehmen, aber ich bin halt irgendwie davon ausgegangen, dass ich ihm dann früher oder später ein modernes Schülerinstrument miete oder kaufe, sobald ich mir sicher bin, dass es nicht nur eine Laune ist und er nächste Woche wieder etwas anderes will.

Davon will er allerdings überhaupt nichts hören. Ein Fabriks-Sax wie mein Tenor interessiert ihn gar nicht. Entweder er bekommt das Buescher oder ein eigenes Vintage-Sax oder er will nicht Saxophon spielen.
Natürlich ist das irgendwie auch nur konsequent - der Apfel fällt nicht weit vom Stamm könnte man sagen.

Was sagt ihr dazu? Kann man das machen? Oder gibt es doch gute Argumente, ihn zu einem modernen Instrument zu überreden?
Natürlich wird der Lehrer da auch ein Wörtchen mitzureden haben, aber mich würde doch Eure Meinung dazu interessieren.

Liebe Grüße

Katharina
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 15:33 #121965

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" Oder gibt es doch gute Argumente, ihn zu einem modernen Instrument zu überreden?"

Wenn dann die Lust verliert, wär's schade.....

Wahrscheimlich wird es sich auf einer "modernen" Applikatur leichter tun.
Aber tausende Menschen (wahrscheinlich auch junge Leute) haben auf dem gelernt, was heute "vintage" ist.

Und wenn die Begeisterung bleibt, wird er auch mit dem Buescherle zurechtkommen

Cheerio
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I believe you should try to make music as beautiful as you can. It should not be done with ugliness.
There's so much hate in the world; you should counteract it with loveliness(Stan Ge
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 15:35 #121966

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" Oder gibt es doch gute Argumente, ihn zu einem modernen Instrument zu überreden?"

Wenn er dann die Lust verliert, wär's schade.....

Wahrscheimlich wird er sich auf einer "modernen" Applikatur leichter tun.
Aber tausende Menschen (wahrscheinlich auch junge Leute) haben auf dem gelernt, was heute "vintage" ist.

Und wenn die Begeisterung bleibt, wird er auch mit dem Buescherle zurechtkommen

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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 15:58 #121967

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Also ich würde mich ja ärgern, wenn mir mein Kind eine Delle in mein schönes Vintage-Sax haut. ;) Deshalb würde ich einem Kind erst mal kein so teures (vor allem im emotionalen Sinn) Instrument in die Hand geben. Wenn er schon ein Tenorhorn und eine Gitarre hat und auch noch Klavier lernen soll ... Wo soll er dann die Zeit auch noch fürs Saxophon hernehmen? Zur Schule gehen muss er ja auch noch. ;)

Also ich würde ihm anbieten, er kann erst einmal auf einem "Industriesax" (gemietet) lernen, und Du spielst das Vintage. Und wenn er das nicht will, hat er nicht die richtige Begeisterung fürs Saxophon. Wenn er sich auf die Verabredung einlässt, kann er ja dann in ein oder zwei Jahren ein Vintage-Sax haben (das Martin zum Beispiel, das sich so leicht spielt). Dann hätte er es sich verdient und kann auch stolz darauf sein.

Aber Du bist die Mutter. Du wirst Deinen Sohn am besten kennen. Also tu das, von dem Du meinst, dass es das Richtige ist.

Zum Lernen ist es meines Erachtens am besten, wenn ein Instrument keine Zicken hat. Aber wie 50tmb schon sagte: Früher haben alle auf diesen Instrumenten gelernt, und aus denen ist auch was geworden. ;) Allerdings kann es sein, dass man sich dann vielleicht ein paar komische Angewohnheiten zuzieht, die einem dann später Schwierigkeiten machen, weil man sie sich wieder abgewöhnen muss. Aber das ist dann das Problem Deines Sohnes, nicht Deins. ;) Und wenn er immer auf demselben Instrument spielt für den Rest seines Lebens, ist das ja auch nicht schlimm. Dann passt es ja. :)

Meine erste Saxophonlehrerin hat mir mal erzählt, sie hätte als erstes Instrument ein sehr zickiges altes Buffet gehabt, und da hätte sie fast die Lust verloren. Das hätte keinen Spaß gemacht. Könnte Deinem Sohn natürlich auch so gehen, wenn er merkt, dass die Töne, die er dann spielen möchte, nicht rauskommen. Oder jedenfalls nicht so einfach. Auf einem Yamaha oder so ist das schon leichter.
Letzte Änderung: 05 Dez 2017 16:11 von Saxoryx.
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 17:45 #121969

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Lilly in the Valley schrieb:

Für meine Instrumente (diverse Flöten, Tenorsaxophon) hat er sich bisher nie interessiert. Als er meine Diva (das Buescher Alt-Saxophon) das erste Mal gesehen hat, war das offensichtlich Liebe auf den ersten Blick und er hat alles liegen und stehen lassen um mir mein Sax zu "klauen" und darauf zu spielen (oder sagen wir mal realistisch: ein paar Töne herauszuquetschen...)

Mir gefällt die Idee sehr gut, dass wir miteinander Unterricht nehmen, aber ich bin halt irgendwie davon ausgegangen, dass ich ihm dann früher oder später ein modernes Schülerinstrument miete oder kaufe, sobald ich mir sicher bin, dass es nicht nur eine Laune ist und er nächste Woche wieder etwas anderes will.

Davon will er allerdings überhaupt nichts hören. Ein Fabriks-Sax wie mein Tenor interessiert ihn gar nicht. Entweder er bekommt das Buescher oder ein eigenes Vintage-Sax oder er will nicht Saxophon spielen.
Natürlich ist das irgendwie auch nur konsequent - der Apfel fällt nicht weit vom Stamm könnte man sagen.

Kinder überraschen einen immer wieder. Es ist doch toll, dass er seinen eigenen Weg geht und nicht den seiner Eltern. :)
Da ihr einen Lehrer habt, wird er sich auch nichts "falsches" angewöhnen. Ein Buescher Instrument wird, wenn gut eingestellt, auch keine Macken haben.
Letzte Änderung: 05 Dez 2017 17:50 von pth. Begründung: .
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 18:45 #121970

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Danke für Euren Input.

Eine Korrektur muss ich glaub ich noch anbringen - er ist kein Wunderkind. Er spielt nicht Gitarre und Tenorhorn und Klavier und möchte jetzt auch noch Sax anfangen.


Er hat Gitarre gespielt und nach einem Jahr wieder aufgehört. Dann hat er Tenorhorn gespielt (zum Glück nur ein Leihinstrument) und nach einem Jahr wieder aufgehört.
Heuer wollte er Klavier anfangen, das hat aber organisatorisch nicht geklappt.

Ich habe selber eine ähnliche Laufbahn - vieles probiert, nie wirklich weitergekommen. Dann die Querflöte und auf einmal hatte ich Zeit, täglich zu üben.
Bei meiner Tochter war es das Klavier. Zuerst hat sie Harfe gelernt, war nie zu motivieren, auch mal was zu üben. Dann hat man sie an ein Klavier gesetzt und sie hat in einem Jahr 3 Bände von der Klavierschule von vorne bis hinten durchgespielt. Das passt offensichtlich einfach für sie.


Die Idee, mir das Martin doch noch zu holen und es ihm zu geben, hatte ich auch schon. Andererseits finde ich, die Auswahl eines Instruments ist etwas sehr persönliches und das sollte man auch in der Volksschule schon bis zu einem gewissen Grad selber dürfen.


Ich werde mal warten, was der Lehrer zu all dem meint und mich darauf verlassen, dass der einschreitet, wenn sich mein Jüngster unnötig plagt, weil das Instrument die Möglichkeiten nicht bietet, die er braucht...

@pth: ja, Kinder sind cool, die bringen schon ganz früh ganz eigene Ideen mit. Mich wundert es ja aber gerade, dass er da total mir nacheifert. Mit so viel Glück hab ich gar nicht gerechnet.
Ich suche schon seit Jahren wieder Duett- oder Ensemblepartner und bekniee immer wieder meine Tochter. Finde es andererseits auch sehr normal, dass sie meistens lieber mit ihrer besten Freundin Klavier spielt als mit mir. (Sie ist 13)
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 19:06 #121971

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pth schrieb:
Kinder überraschen einen immer wieder. Es ist doch toll, dass er seinen eigenen Weg geht und nicht den seiner Eltern.
Wieso? Er geht doch den Weg seiner Eltern. Er klaut seiner Mutter das Saxophon, das sie sich persönlich ausgesucht hat. ;) Und weil er ja schon acht Jahre alt ist und bewiesen hat, dass er konsequent ist (1 Jahr Gitarre - aufgehört; 1 Jahr Tenorhorn - aufgehört. Mit Klavier wäre es vielleicht genauso gelaufen, wenn er hätte anfangen können), wird er sicherlich für den Rest seines Lebens Saxophon spielen. B)

Tut mir leid, aber ich würde mein schönes Instrument da nicht hergeben. Aber ich bin ja auch nicht die Mutter. ;) Als Mutter sieht man das natürlich völlig anders.

pth schrieb:
Da ihr einen Lehrer habt, wird er sich auch nichts "falsches" angewöhnen. Ein Buescher Instrument wird, wenn gut eingestellt, auch keine Macken haben.
Anscheinend hat es doch Macken. Beim Anspielen zumindest. Das ist nicht gerade das Ideale für einen Anfänger, und dann auch noch für ein kleines Kind, das (offensichtlich, aber auch generell in dem Alter) sowieso keine Geduld hat und bei nichts bleibt, was es anfängt.

Aber wie gesagt: Als Mutter gibt man die Hoffnung natürlich nie auf und versucht es immer wieder. Aber ich würde vielleicht doch mal logisch überlegen, ob Du Deinem Sohn das Vintage-Sax nicht lieber als Belohnung versprechen willst, wenn er bewiesen hat, dass er z.B. zwei Jahre dabeibleibt. Wenn er dann wieder nach einem Jahr aufhört, kriegt er das Sax eben nicht.

Ich war in dem Alter genauso. Wollte alles ausprobieren, und da man als Kind ja kein Geld hat, muss das jemand anderer bezahlen. Und wenn man dann keine Lust mehr hat, macht man sich als Kind auch keine Gedanken. Glücklicherweise war meine Familie nicht so reich, deshalb waren meinem Forschungsdrang natürliche Grenzen gesetzt. :D
Letzte Änderung: 05 Dez 2017 19:11 von Saxoryx.
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 20:46 #121972

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Hi, Meine Tochter und ich haben vor knapp 2,5 Jahren mit dem Sax spielen angefangen. Ich habe mir damals ein gebrauchtes Yamaha YAS 280 gekauft, sie hat ein Jupiter Leihsax bekommen.
Sie war damals 8 Jahre alt.
Die einzige Vorerfahrung war 2 Jahre Blockflötenunterricht in der Schule.
Sie hat sich dann (auch mit recht schlechtem Saxspiel) in die Bonner City gestellt und gespielt. Das Geld wurde gesammelt.
Sie hat sich dann ihr eigenes Altsaxophon Sequoia gekauft. Dieses hatte ihr unser damaliger SaxLehrer empfohlen und besorgt. Das war im Januar 2017
Dieses Sax ist nun ihr Heiligtum und es kommen schon recht schöne Lieder raus.

Ihr einziger Wunsch war es ein Goldlack zu haben, also genau anders als bei euch.
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 05 Dez 2017 23:26 #121973

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Die Tochter meines Lieblingsaltsaxophonisten ist 9 und spielt seit 2 Jahren ein Buescher Sopran. Das geht gut.

Der Rest ist Psychologie und Kindererziehung, das musst du glaube ich selber rauskriegen.
Remember Joe Cocker
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Erfahrungen: Kind + Vintage-Sax 06 Dez 2017 12:43 #121981

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Saxoryx schrieb:
pth schrieb:
Ich war in dem Alter genauso. Wollte alles ausprobieren, und da man als Kind ja kein Geld hat, muss das jemand anderer bezahlen. Und wenn man dann keine Lust mehr hat, macht man sich als Kind auch keine Gedanken. Glücklicherweise war meine Familie nicht so reich, deshalb waren meinem Forschungsdrang natürliche Grenzen gesetzt. :D

Na, aber das finde ich ja gerade cool - dass sie alles ausprobieren und dann irgendwann das finden, was wirklich zu ihnen passt.
Natürlich hast Du recht, dass man nicht jeder Laune nachgeben muss.
Manchmal handelt es sich ja um einen temporären Hänger und da wäre es blöd, das Kind sofort wieder aufhören zu lassen - oft kommt ja nachdem man ein Tief überwunden hat eine umso bessere Phase und die Begeisterung wieder zurück. Das ist eine Erfahrung, die ein Kind auch unbedingt machen sollte: dass sich durchhalten echt lohnen kann.

Aber wenn das Instrument (oder die Sportart) einfach nicht das richtige ist für das Kind, zwinge ich dauerhaft sicher niemanden, weiterzumachen und trotzdem ist es legitim, irgendwann auch wieder neues Interesse zu entwickeln.

Es ist eine Gratwanderung.

Psychologisch kann ich Deiner Idee, das Vintagesax als Belohnung fürs Durchhalten zu versprechen, durchaus etwas abgewinnen.
Allerdings finde ich es finanziell äußerst fragwürdig, wann sich ein Mietinstrument lohnt. Habe jetzt mal gesucht und fand da Mietpreise von 30,- Euro aufwärts für ein Schüler-Alt-Sax. Pro Monat. Wenn er damit 2 Jahre spielt, habe ich dann locker so viel ausgegeben wie für ein gebrauchtes und ob das Miet-Dings immer so ein super Instrument ist, ist auch fraglich.

Also finanziell wäre es dann fast geschickter, ich hol mir gleich das Martin und falls er wieder aufhört, denke ich darüber nach, ob ich es mir behalten will oder es wieder verkaufe.

Der Vorteil wäre dabei eben die Tatsache, dass ich sowieso spiele, da sieht die Sache wieder anders aus als beispielsweise bei einer Harfe (btw... ich habe immer noch eine Schoßharfe am Dachboden rumstehen -braucht die vielleicht irgendjemand :dry: )

@RainerBurkhardt: Danke für die Erfahrung. Ist mein Sohn doch nicht das exotischste Wesen auf diesem Planeten. :laugh:
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